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SUCHERGEBNISSE

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  • Sommerpanorama vom Bösen Weibl Gipfel 3119m

    Gestern führte mich eine Tour mit meinem Bergkameraden Johannes nach Kals am Großglockner , wo unser Ziel der Begierde wartete: das Böse Weibl. Bereits früh am Morgen starteten wir vom Glocknerwinkel und stiegen über herrliche Almwiesen zügig aufwärts. Die Bergwelt der Schobergruppe mit ihrem grandiosen Blick zum Glocknermassiv bot uns einen wahren optischen Genuss. An diesem beeindruckenden Panorama konnten wir uns kaum sattsehen, ließen dabei jedoch unser Ziel nie aus den Augen. Binnen weniger Schritte verwandelte sich die grün durchzogene Landschaft in wildes Blockwerk. Der Gipfelanstieg sah alles andere als einladend aus, und bald überschritten wir die magische 3.000-Meter-Marke. Der finale Aufstieg führte uns über einen kurzen, luftigen Grat zum Gipfel . Dort angekommen, machten wir unsere obligatorischen Gipfelfotos , genossen unsere wohlverdiente Jause und ließen das sagenhafte Panorama auf uns wirken. Ehrlich gesagt hat sich das Böse Weibl seinen Namen nicht verdient – für uns erwies sich der Berg als überaus freundlicher Geselle – Sommerpanorama vom Bösen Weibl Gipfel 3119m Blick auf den Großglockner

  • Präzise Fokussierung unter extremen Bedingungen

    Die Herausforderung, einen Greifvogel im schnellen Flug scharf zu stellen, verdeutlicht die Überlegenheit professioneller Autofokus-Systeme. Moderne DSLRs und spiegellose Kameras nutzen Phasendetektions-Autofokus, der bewegte Objekte mit bis zu 20-30 Bildern pro Sekunde verfolgen kann. Die Canon EOS R3 beispielsweise schafft 30fps mit vollständiger Autofokus-Verfolgung, während die Nikon D6 14fps mit kontinuierlichem AF-Tracking bietet. Smartphones hingegen sind bei der Fokussierung bewegter Objekte deutlich eingeschränkt. Obwohl Samsung Expert RAW Optionen für Autofokus-Tracking bietet, warnen die Entwickler ausdrücklich, dass diese Funktion "nicht immer zuverlässig" funktioniert und empfehlen, mehrmals auszulösen. Die iPhone 16 Serie verspricht zwar "AI motion prediction" für erratische Bewegungen aber bei 30fps Burst-Mode ist bereits die Rede von möglicher Bewegungsunschärfe. Der entscheidende Unterschied liegt in der Rechenleistung und den physikalischen Sensoren. Professionelle Kameras verwenden dedizierte Autofokus-Sensoren und -Prozessoren, während Smartphones ihre limitierte Rechenkapazität zwischen Autofokus, Bildstabilisierung und Computational Photography aufteilen müssen. Bei kritischen Momenten – wenn der Greifvogel in perfekter Position durch den Bildausschnitt fliegt – kann diese geteilte Aufmerksamkeit den Unterschied zwischen einem gelungenen und einem verpassten Foto bedeuten. Präzise Fokussierung unter extremen Bedingungen Präzise Fokussierung

  • Professionelle Fotoausrüstung vs. Handykamera - Die entscheidenden Unterschiede in der Greifvogelfotografie

    Die rasanten Flugmanöver von Greifvögeln stellen höchste Ansprüche an Kameraausrüstung und verdeutlichen eindrucksvoll die fundamentalen Unterschiede zwischen professionellen Kameras und Smartphones. Während moderne Handykameras durch Computational Photography beeindruckende Fortschritte gemacht haben, zeigen sich bei anspruchsvollen Aufnahmesituationen wie Flugvorführungen die unüberwindbaren physikalischen Grenzen der Smartphone-Fotografie - Professionelle Fotoausrüstung vs. Handykamera - Die entscheidenden Unterschiede in der Greifvogelfotografie Professionelle Fotoausrüstung vs. Handykamera

  • Belichtungszeit als kritischer Erfolgsfaktor

    Die Bedeutung kurzer Belichtungszeiten wird nirgendwo deutlicher als bei der Fotografie schnell fliegender Greifvögel. Professionelle Kameras wie die Nikon Z6III erreichen mechanische Verschlusszeiten von 1/8000 Sekunde und elektronische Verschlüsse sogar bis 1/16000 Sekunde. Für große fliegende Vögel empfehlen Wildtierfotografie-Experten Belichtungszeiten zwischen 1/1600 und 1/2500 Sekunde, während kleinere, schnellere Vögel Verschlusszeiten von 1/2500 bis 1/4000 Sekunde erfordern. Smartphones hingegen kämpfen mit grundlegenden Einschränkungen bei der Verschlusssteuerung. Während Apps wie Samsung Expert RAW theoretisch manuelle Kontrolle über die Belichtungszeit bieten, liegt die typische Verschlussverzögerung bei 100-200 Millisekunden. Diese Verzögerung macht das Einfrieren schneller Bewegungen nahezu unmöglich und führt zu Bewegungsunschärfe, die auch durch nachträgliche Bildbearbeitung nicht kompensiert werden kann. Belichtungszeit als kritischer Erfolgsfaktor Belichtungszeit als kritischer Erfolgsfaktor

  • Objektive als kreatives Werkzeug

    Die freie Wahl des Objektivs stellt einen der fundamentalsten Unterschiede zwischen professioneller Ausrüstung und Smartphones dar. Während Greifvögel bei Flugvorführungen oft in beträchtlicher Entfernung zu den Zuschauern fliegen, erfordern gelungene Aufnahmen typischerweise Brennweiten von 250mm aufwärts. Professionelle Kameras bieten durch Wechselobjektive die Möglichkeit, je nach Situation zwischen verschiedenen Brennweiten zu wählen – von Weitwinkel für Umgebungsaufnahmen bis hin zu Superteleobjektiven für formatfüllende Vogelporträts. Smartphones sind dagegen auf ihre integrierten Objektive beschränkt. Selbst High-End-Modelle wie das iPhone 16 Pro Max bieten lediglich drei bis vier feste Brennweiten. Das OnePlus 13 beispielsweise verfügt über 23mm, 15mm und 73mm Objektive (35mm-Äquivalent), die alle deutlich zu kurz für anspruchsvolle Wildtierfotografie sind. Der 120mm-Telebereich des iPhone 16 Pro Max entspricht gerade einmal einem leichten Teleobjektiv und erfordert extreme Digitalzoom-Vergrößerungen, die zu Qualitätsverlusten führen. Die physikalischen Einschränkungen werden besonders bei der Bildqualität der Telekameras deutlich. Während das Hauptobjektiv moderner Smartphones oft über große Sensoren verfügt, nutzen die Telekameras deutlich kleinere Sensoren mit entsprechenden Einbußen bei Bildqualität und Lowlight-Performance. Professionelle Teleobjektive hingegen sind speziell für ihre Brennweite optimiert und liefern durchgängig hohe Bildqualität. Objektive als kreatives Werkzeug Objektive als kreatives Werkzeug

  • Tiefenschärfekontrolle als künstlerisches Gestaltungsmittel

    Die Kontrolle über Tiefenschärfe und Bokeh gehört zu den wichtigsten kreativen Werkzeugen in der Fotografie . Professionelle Kameras ermöglichen durch die Kombination aus großen Sensoren und lichtstarken Objektiven eine echte optische Tiefenschärfekontrolle. Ein 300mm f/4 Objektiv an einer Vollformatkamera erzeugt eine natürliche Hintergrundunschärfe, die den Greifvogel vom Hintergrund isoliert und dem Betrachter sofort zeigt, wo der Fokus liegt. Smartphones versuchen diesen Effekt durch Computational Photography zu simulieren. Samsung entwickelt zwar innovative Ansätze wie die magnetische Blendensteuerung, die echte Blendenöffnungen von f/1.5, f/2.8 und f/4 ermöglichen soll, aber selbst diese technische Innovation kann die physikalischen Grenzen kleiner Sensoren nicht überwinden. Die Gesetzmäßigkeiten der Optik besagen, dass für äquivalente Tiefenschärfe bei kleineren Sensoren entsprechend kleinere Blendenwerte erforderlich sind. Expert RAW von Samsung bietet zwar manuelle Kontrollen für Belichtung, aber die "Virtual Aperture"-Funktion basiert weiterhin auf algorithmischer Berechnung statt optischer Physik. Diese softwarebasierten Lösungen produzieren oft unnatürlich wirkende Übergänge zwischen scharfen und unscharfen Bereichen, die vom trainierte Auge sofort als künstlich erkannt werden. Tiefenschärfekontrolle als künstlerisches Gestaltungsmittel Tiefenschärfekontrolle als künstlerisches Gestaltungsmittel

  • Physik schlägt Software

    Während Smartphones durch clevere Software und Computational Photography in vielen fotografischen Bereichen beeindruckende Ergebnisse erzielen, stoßen sie bei anspruchsvollen Aufnahmesituationen wie der Greifvogelfotografie an unüberwindbare physikalische Grenzen. Die Kombination aus kurzen Belichtungszeiten, langen Brennweiten, echter optischer Tiefenschärfekontrolle und präziser Fokussierung erfordert Hardware-Eigenschaften, die in der kompakten Form eines Smartphones schlichtweg nicht realisierbar sind. Für professionelle Fotografen bleibt daher die Wahl der richtigen Ausrüstung ein entscheidender Faktor für den kreativen und technischen Erfolg ihrer Arbeit. Physik schlägt Software Physik schlägt Software

  • Hochwertige Landschaftspanoramen – Ihre Quelle für beeindruckende Naturfotografie

    Vor rund 15 Jahren entwickelte ich den Basis-Fotostil für unsere Landschaftspanoramen. Die Weiterentwicklung in der Fotografie hat dabei bis heute recht wenig Einfluss auf die Qualität. Unsere Panoramen entstehen auf dem Prinzip einer ≈ 120° Aufnahme im Format 16:9 mit einer durchschnittlichen Auflösung von rund 13.000 x 7.100 px bei 300 dpi und sind in RGB verfügbar. Einfacher ausgedrückt: Die Bilder haben ein Format von etwa 110 cm Breite x 60 cm Höhe, was einer Bildgröße von 265 MB pro Bild entspricht. Bei der Aufnahme achten wir auf niedrige Lichtempfindlichkeit und verwenden RAW-Dokumente. In der Bildbearbeitung arbeiten wir sehr datenschonend, sprich ohne Effektfilter. Dies garantiert unseren Kunden aus der Werbewirtschaft und dem Verlagswesen eine maximale Qualität – von Kalendern bis hin zu Plakat- und Messewänden sowie Fototapeten. Dank unserer langjährigen Pflege dieser Qualitätsansprüche verfügen wir über ein stilistisch durchgängiges Bildarchiv mit österreichischen Landschaftsmotiven . Unsere Bilder lassen sich unabhängig von Jahreszeit, Region und Entstehungsdatum kombinieren, genau wie es in der Kalenderproduktion oder bei Corporate Design-Anforderungen von Werbeprofis verlangt wird. Besuchen Sie unsere Online-Bilddatenbank unter vera-reiter.com , wo Sie aus rund 1.500 Bildern aus 300 Regionen wählen können. Lassen Sie sich inspirieren und finden Sie das perfekte Bild für Ihr Projekt! Jetzt entdecken und die Schönheit der Natur in Ihre Projekte integrieren! Hochwertige Landschaftspanoramen – Ihre Quelle für beeindruckende Naturfotografie Made in Austria – Bilddatenbank

  • Die Legende des Edelweiß – Ein Symbol von Mut und Treue

    Als Natur- und Landschaftsfotograf habe ich das Privileg, die verborgenen Schönheiten unserer Erde festzuhalten. Doch es gibt einen ganz besonderen Moment, der mir immer in Erinnerung bleibt: die Begegnung mit dem Edelweiß in den Alpen. Es war früh am Morgen, als ich mich auf den Weg machte, einen Berg in der Hochschwabgruppe zu erkunden. Die Luft war frisch, und der Duft von Tannennadeln lag in der Luft. Ich hatte gehört, dass das Edelweiß in dieser Region blühte, und meine Neugier trieb mich weiter in die Höhenlagen. Während ich die steilen Pfade erklomm, erinnerte ich mich an die Geschichten, die ich über diese zarte Blume gehört hatte. Das Edelweiß, so sagten sie, sei ein Zeichen für Mut und Treue . In der Vergangenheit haben Männer diese Blume gepflückt, um sie ihren Liebsten zu schenken, und sich dabei oft gefährlichen Situationen ausgesetzt. Als ich schließlich an einem abgelegenen Ort ankam, sah ich sie – das Edelweiß, stolz und unerschütterlich inmitten der rauen Felsen. Es war, als ob es die Geschichte all derer erzählte, die den Mut hatten, es zu suchen. Ich nahm meine Kamera und hielt diesen kostbaren Moment fest. Das Bild, das ich aufnahm, sollte nicht nur die Schönheit der Blume zeigen, sondern auch die Werte, für die sie steht: Treue, Liebe und die Verbundenheit mit der Natur. Doch während ich die Blume bewunderte, wurde mir auch bewusst, dass das Edelweiß unter Schutz steht. Die intensive Nachfrage und das massenhafte Pflücken haben dazu geführt, dass diese einzigartige Art gefährdet ist. Es ist unsere Verantwortung, die Natur zu bewahren und die Wunder, die sie uns bietet, zu schützen. Mit meinem Bild vom Edelweiß möchte ich nicht nur seine Schönheit ehren, sondern auch ein Bewusstsein dafür schaffen, dass wir achtsam mit unserer Umwelt umgehen müssen. Lasst uns die Geschichten, die diese Blume repräsentiert, in Ehren halten und sie für zukünftige Generationen bewahren. Die Legende des Edelweiß – Ein Symbol von Mut und Treue https://www.vera-reiter.com/anfrage-info

  • Sankt-Josef-See

    die Entdeckung eines Kleinods in Osttirol: Sankt-Josef-See : Entdeckung eines Kleinods in Osttirol Auf der Suche nach den schönsten und noch weitgehend unbekannten (ja, die gibt es tatsächlich!) Plätzen Österreichs entdeckte der Gmundner Josef Reiter ein wahres Kleinod in der Rieserfernergruppe in Osttirol. Josef Reiter betreibt in Gmunden ein innovatives Foto- und Designstudio mit Schwerpunkt Kalendergestaltung. Seit mehr als zehn Jahren ist er für seinen jährlichen Wandkalender „Made in Austria“ in ganz Österreich mit der Kamera unterwegs, um einzigartige Blicke auf österreichische Landschaften einzufangen. Da er auch ein Bergfex ist, liegen ihm die Alpen besonders am Herzen. Ein Gletschersee ohne Vergangenheit Eine Kundin erzählte Reiter 2015 von einem abgelegenen, namenlosen 40 bis 50 Hektar großen Gletschersee in Osttirol. Sein Interesse war geweckt. Ein unbekannter See in wunderbarer Gegend – das könnte ein ganz besonderes Fotomotiv ergeben. Josef Reiters Recherchen ergaben, dass dieser See in der Riesenfernergruppe erst vor 30 Jahren entstand und nur im Juli und August auftaut. Aufgrund dieser Gegebenheiten war der See weder der breiten Öffentlichkeit bekannt noch hatte er einen Namen. Der erste Versuch im August 2017, zu dem rätselhaften See ohne Namen zu gelangen, blieb allerdings ohne Erfolg. „Leider scheiterte ich wegen meiner Fotoausrüstung an einer Kletterpassage über die Rosshornscharte (2.913 m). Die Ausrüstung war zu schwer und zu unhandlich. Außerdem war ich alleine unterwegs und es gab keinen Telefonempfang. Es war einfach zu gefährlich und somit zwang mich mein Gewissen zur Umkehr“, erzählt Reiter. Die Taufe des Sees Im Juli 2018 klappte es schließlich, Reiter gelangte mit einer abgespeckten Fotoausrüstung erfolgreich über die Rosshornscharte zum See ohne Namen. Und war überwältigt, als er den glasklaren See vor der Kulisse der Riesenfernergruppe das erste Mal erblickte. Anstatt ein Dankgebet zu sprechen, machte er standesgemäß Fotos und ein kurzes Drohnenvideo und taufte das eisige Gewässer auf den klingenden Namen Sankt-Josef-See. „Ich habe zwar keinen neuen Kontinent entdeckt, aber für österreichische Verhältnisse und vor allem für mich war es ein unvergessliches Abenteuer und eine großartige Herausforderung. Ich war wegen eines Bergunfalls monatelang an den Rollstuhl gefesselt und musste erst wieder Laufen lernen. Wo, wenn nicht an diesem entlegenen, wunderbaren Ort denkt man intensiv über das Leben nach“, erzählt Josef Reiter, der davon überzeugt ist, dass es noch viele Plätze in Österreich gibt, die es Wert sind, (neu)entdeckt zu werden. Mehr Informationen zum Sankt-Josef-See: Sankt-Josef-See – YouTube Tourdaten auf alpenvereinaktiv.com und auf bergfex.at Eintrag „Sankt Josef See“ auf Google Maps

  • Ein Vorgeschmack auf das Kalenderjahr 2027

    Österreich ist tatsächlich reich, reich an Naturschönheit und einzigartigen Plätzen. Selbst nach hunderten fotografischen Ausflügen zu den landschaftlichen Schätzen Österreichs wird meine To-do-Liste immer länger statt kürzer. Eine der Touren auf meiner Wunschliste habe ich erst vor einigen Tagen begangen. Der Weg führte mich von der Laßhoferhütte in Lessach zu den drei Landschitzseen auf das einsame Schöneck (2.541 m Seehöhe) in den Schladminger Tauern. Der Lungau ist wahrlich eine wanderbare Region, und mit jeder Reise dorthin verbinde ich fotografische Abenteuer. Zwar gibt es keine Garantien für bessere Bilder, je länger und anstrengender der Weg ist, doch wenn einige Faktoren wie Wetter , Licht und jahreszeitliche Stimmungen zusammenspielen, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass ich seltene Ansichten mit nach Hause bringe. Für unser Bildarchiv haben wir strenge, selbst auferlegte Kriterien, aber ich bin mir sicher, eines dieser Motive wird unseren Bildkalender „ Made in Austria 2027 “ schmücken. Die Schönheit der Natur ist nicht nur eine Inspirationsquelle, sondern auch ein Antrieb, immer wieder neue Perspektiven und Details zu entdecken. Bei jedem Schritt auf den Wanderwegen wird mir bewusst, wie wichtig es ist, die Natur zu schützen und zu bewahren. Diese Erlebnisse möchte ich nicht nur festhalten, sondern auch mit unseren Kalenderkäufern teilen, sodass sie ein Stück dieser unberührten Landschaften in ihr Zuhause holen können. Im kommenden Jahr planen wir, noch mehr atemberaubende Orte zu fotografieren und dabei die Vielfalt der österreichischen Landschaften einzufangen. Von den majestätischen Bergen bis zu den sanften Hügeln, von glitzernden Seen bis hin zu unberührten Wäldern – jede Aufnahme erzählt eine eigene Geschichte. Ich lade Sie ein, diesen Weg mit uns zu gehen und die Schönheit Österreichs durch unsere Linse zu erleben. Bleiben Sie dran für weitere Einblicke und Eindrücke, die wir im Laufe des Jahres sammeln werden. Ich freue mich darauf, Ihnen im Rahmen unseres Kalenders die faszinierendsten Facetten Österreichs näherzubringen! Ein Vorgeschmack auf das Kalenderjahr 2027

  • Die Magie des Wiederentdeckens: Warum es sich lohnt, bekannte Orte fotografisch zu erkunden

    In der Welt der Fotografie gibt es einen faszinierenden Aspekt: Jeder Ort verwandelt sich mit der Zeit, den Lichtverhältnissen und den Jahreszeiten. Dies eröffnet eine Vielzahl an Möglichkeiten, die Schönheit einer Landschaft immer wieder neu zu interpretieren. Bei Fotografie-Mediendesign Reiter haben wir uns darauf spezialisiert, die atemberaubenden Landschaften Österreichs in Bildbänden , Kalendern und Panoramen festzuhalten. Doch wie sinnvoll ist es, einen und denselben Ort mehrfach zu besuchen? Während ich persönlich die Erkundung neuer, unbekannter Regionen bevorzuge, gibt es viele überzeugende Gründe, vertraute Orte wiederholt aufzusuchen. Ein wesentlicher Vorteil ist das tiefere Verständnis der landschaftlichen Gegebenheiten. Besonders im Winter kann dieses Wissen entscheidend sein, um die besten Perspektiven und Kompositionen zu finden. Ein Beispiel für einen solchen Ort ist die Region Sölk im Bezirk Liezen in der Steiermark . Als ich vor 15 Jahren zum ersten Mal dort war, war die Gegend noch ein Geheimtipp. Damals erkundete ich die Schönheit des Unteren und Mittleren Kaltenbachsees, dessen zauberhafte Atmosphäre mich sofort in seinen Bann zog. Bei meinem zweiten Besuch entdeckte ich einen kleinen, namenlosen See abseits der ausgetretenen Pfade, der sich als wahres fotografisches Juwel entpuppte. Doch das Wiederkommen hat sich auch beim letzten Ausflug gelohnt, als ich zum Oberen Kaltensee aufstieg und schließlich das 2.431 Meter hohe Deneck erklomm. Der Blick von dort oben war atemberaubend und die Landschaft präsentierte sich in einem völlig neuen Licht. Es ist erstaunlich, wie unterschiedlich Landschaften in den verschiedenen Jahreszeiten wirken können: Die Farben, das Licht und die Stimmung verändern sich stetig und bieten so immer neue fotografische Herausforderungen und Möglichkeiten. Das Besuchen bekannter Orte ist also nicht nur eine Möglichkeit, seine fotografischen Fähigkeiten zu verfeinern, sondern auch eine Einladung, die eigene Perspektive zu erweitern. Es lehrt uns, die Details zu schätzen und die Stimmungen der Natur zu erfassen, die wir beim ersten Mal vielleicht übersehen haben. In unserer Arbeit bei Fotografie-Mediendesign Reiter möchten wir diese Vielfalt einfangen und teilen. Durch unsere Bildbände, Kalender und Panoramen aus den verschiedenen Regionen Österreichs hoffen wir, die Schönheit dieser Landschaften für jeden zugänglich zu machen. Unabhängig davon, ob man sich für neue Abenteuer oder die Wiederentdeckung bekannter Orte entscheidet – die Fotografie bleibt ein wunderbares Mittel, um die Vielfalt und Schönheit der Natur in all ihren Facetten festzuhalten. Die Magie des Wiederentdeckens: Warum es sich lohnt, bekannte Orte fotografisch zu erkunden

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