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NOCKY MOUNTAINS
27.09.2020 – 29.09.2020
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382 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche
- Hinter den Kulissen der Landschaftsfotografie
Zugegeben, manche Wege sind steinig, dafür meist lohnend. Dieser Ausspruch könnte für einen Landschaftsfotografen wohl nicht treffender sein. Selbst nach hunderten Fototouren durch Österreich habe ich immer noch die Gewissheit, dass jede Tour viele neue Facetten bietet. Neue Ansichten, Herausforderungen, Erfahrungen und vor allem Motive, die mich immer wieder überraschen. Vergangene Woche machte ich ohne große Erwartungen nach einer Skitour in den Radstädter Tauern noch einen Abstecher zum Johannes Wasserfall. Was mich dort erwartete, war wahrlich ein einzigartiges Naturschauspiel. Die Gischt des Wasserfalls bricht das Licht und erzeugt ein faszinierendes Spiel aus Spektralfarben. Die intensivgrüne Frühlingsvegetation zeigt sich in märchenhaften Farben, während die schneebedeckten Bergspitzen im Hintergrund für einen eindrucksvollen Kontrast sorgen. Das absolute Highlight für mich war allerdings, einmal hinter einem Wasserfall zu stehen und die Welt aus einer ganz neuen Perspektive zu betrachten. Der Kontrastumfang zwischen der dunklen Höhle und den schneebedeckten Bergen zu erfassen, ist sowohl fotografisch als auch technisch eine Herausforderung. Manchmal ist es nicht nur die Komposition, die zählt, sondern auch die Bedingungen, unter denen wir arbeiten müssen. Besonders schwierig war es, die Linse vor dem Sprühnebel zu schützen. Schließlich ist es meine Aufgabe, markenlose Panoramabilder aufzunehmen und einen Einblick hinter die Kulissen der Landschaftsfotografie zu generieren. Hierbei ist es entscheidend, die richtige Technik und Ausrüstung zu verwenden, um die Qualität der Aufnahmen zu gewährleisten. Diese Erlebnisse erinnern mich daran, dass die besten Fotos oft aus der Bereitschaft entstehen, das Unbekannte zu erkunden und sich den Herausforderungen der Natur zu stellen. Jeder Schritt, jede Entscheidung und jede unerwartete Wendung auf dem Weg kann zu einem unvergesslichen Moment führen, den ich mit meiner Kamera festhalten kann. Die Landschaftsfotografie ist mehr als nur das Festhalten von Bildern – es ist eine Reise voller Abenteuer, Entdeckungen und unzähliger Geschichten, die darauf warten, erzählt zu werden. Und während ich weiterhin die atemberaubenden Landschaften Österreichs erkunde, freue ich mich schon auf die nächsten Herausforderungen und die neuen Perspektiven, die sie mit sich bringen werden. Hinter den Kulissen der Landschaftsfotografie Johannes-Wasserfall in Obertauern
- Eine Standpunktfrage
Was ist eigentlich der viel zitierte richtige Blick in der Fotografie? Ich bin dieser, für einen Profi eher eigenartig anmutenden Frage nachgegangen und bin zu folgenden Erkenntnis gelangt: Oftmals reichen nur einige Meter links oder rechts zu gehen und schon ergibt sich von ein und dem selben Motiv ein ganz anderes Bild. Selbst der Lichteinfall und die daraus resultierenden Schatten ändern sich. Als Berufsfotograf hatte ich selten Zeit für solche Experimente. In vielen Fällen habe ich oftmals gar nicht auf den Auslöser gedrückt und habe den Standpunkt eher intuitiv geändert, um zu einem guten Ergebnis zu gelangen. Diese Intuition ist oft das Ergebnis jahrelanger Erfahrung, die uns lehrt, wie entscheidend der richtige Standpunkt für die Wirkung eines Fotos ist. Es ist spannend zu beobachten, wie sich die Perspektive verändert, je nachdem, wo wir uns befinden. Ein Motiv kann aus der einen Position majestätisch wirken, während es aus einer anderen Sicht eher unscheinbar erscheint. Der Wechsel der Perspektive eröffnet nicht nur neue Blickwinkel, sondern auch emotionale Tiefe. Das Spiel mit Licht und Schatten ist ebenso entscheidend. Ein sanfter Sonnenstrahl kann die Textur und die Farben eines Motivs hervorheben, während eine Wolke ohne Vorwarnung die gesamte Stimmung verändern kann. Bitte vergleichen Sie die Bilder, die während meiner Skitour in Obertauern entstanden sind. Obwohl sie innerhalb weniger Meter aufgenommen wurden, zeigen sie, wie unterschiedlich das gleiche Motiv in verschiedenen Perspektiven und Lichtverhältnissen wirken kann. Ich denke, die meisten Betrachter dieser Aufnahmen werden zu einem ähnlichen Ergebnis kommen und die unterschiedlichen Facetten des vermeintlich gleichen Motivs erkennen. Eine Standpunktfrage
- Drohnenpanoramafotografie: Ein neuer Blick auf die Welt
In den letzten Jahren hat die Drohnenpanoramafotografie an Popularität gewonnen und bietet Fotografen und Hobbyisten die Möglichkeit, atemberaubende Luftaufnahmen aus einer völlig neuen Perspektive zu erstellen. Mit der Fähigkeit, hochauflösende Bilder aus der Luft aufzunehmen, eröffnen Drohnen eine Welt voller kreativer Möglichkeiten. Die Drohnenpanoramafotografie ermöglicht es, weitreichende Landschaften, beeindruckende Architektur und lebendige Events in einem einzigen Bild festzuhalten. Durch den Einsatz spezieller Software können Fotografen mehrere Bilder zu einem nahtlosen Panorama zusammenfügen, das den Betrachtern ein immersives Erlebnis bietet. Ein weiterer Vorteil der Drohnenpanoramafotografie ist die Flexibilität. Drohnen können leicht an verschiedene Standorte transportiert werden und ermöglichen es Fotografen, schwer zugängliche Orte zu erreichen. Dadurch entstehen einzigartige Perspektiven, die mit herkömmlichen Kameras oft nicht möglich sind. Um beeindruckende Panoramafotos zu erstellen, sollten Fotografen einige grundlegende Techniken beachten: Die Verwendung eines stabilen Gimbals sorgt für ruhige Aufnahmen, während die richtige Planung des Flugwegs hilft, die besten Bildkompositionen zu finden. Zudem ist es wichtig, die örtlichen Gesetze und Vorschriften für den Drohnenflug zu beachten. Insgesamt eröffnet die Drohnenpanoramafotografie nicht nur neue kreative Horizonte, sondern ermöglicht auch eine tiefere Verbindung zur Umwelt. Ob für persönliche Projekte, Immobilienfotografie oder atemberaubende Landschaftsbilder – die Möglichkeiten sind grenzenlos. Wer die Welt von oben betrachtet, entdeckt oft die Schönheit, die im Alltäglichen verborgen ist. Drohnenpanoramafotografie: Ein neuer Blick auf die Welt
- Lesen in der Natur: Die Faszination der Landschaftsfotografie
Schon die Planung einer Fototour ist ein Abenteuer im Kopf. Während ich meine Ausrüstung vorbereite und die Route skizziere, spielen die meteorologischen Vorhersagen eine entscheidende Rolle. Doch meine Überlegungen gehen weit über das Wetter hinaus. In dieser Phase berücksichtige ich auch viele naturwissenschaftliche Phänomene, die für die Landschaftsfotografie von Bedeutung sind. Die Wissenschaft unterscheidet zwischen Kräften, die aus dem Inneren der Erde wirken, und solchen, die von außen Einfluss nehmen. Zu den endogenen Kräften zählen tektonische Prozesse, Vulkanismus und Erdwärme. Diese Kräfte formen die Grundlage unserer Landschaften und schaffen beeindruckende Geländeformen wie Berge, Täler und Vulkane. Auf der anderen Seite stehen die exogenen Kräfte, die durch Erosion, Verwitterung, Transport und Sedimentation wirken. Diese Prozesse sind der Feinschliff in der Landschaftsfotografie. Sie tragen dazu bei, dass Landschaften nicht nur statisch, sondern dynamisch und lebendig wirken. Erosion formt sanfte Hügel oder schroffe Klippen, während Verwitterung die Farben und Texturen von Gesteinen verändert. Der Transport von Sedimenten durch Wasser oder Wind kann neue Strukturen schaffen und die Landschaft in ständiger Bewegung halten. Diese Kräfte wirken über lange Zeiträume hinweg zusammen und tragen zur ständigen Veränderung und Entwicklung von Landschaften bei. Als Landschaftsfotografen ermöglichen sie mir, die Geschichten, die in der Natur geschrieben werden, zu lesen und festzuhalten. Sie verraten mir etwas über Geländeformen und letztendlich über die Vegetation, die sich in diesen unterschiedlichen Umgebungen entwickeln kann. Die Vielfalt der Natur spiegelt sich in den unterschiedlichen Pflanzenarten wider, die sich an die spezifischen Bedingungen der Landschaft anpassen. Diese Beobachtungen fließen in meine Fotografie ein und beeinflussen die Komposition meiner Bilder. Jede Fototour ist also nicht nur ein visuelles Abenteuer, sondern auch eine Reise des Verständnisses. Ich lerne, wie die Kräfte der Natur die Welt um uns herum gestalten und wie ich diese Dynamik in meinen Bildern einfangen kann. Indem ich die Landschaften, die ich fotografiere, durch das Prisma der Naturwissenschaften betrachte, kann ich nicht nur die Schönheit der Natur festhalten, sondern auch die Geschichten erzählen, die sie zu bieten hat. Lesen in der Natur: Die Faszination der Landschaftsfotografie Sonnenaufgang in den Tiroler Bergen
- Frühling in Osttirol
Meine Reise führte mich nach Zedlach in Osttirol, in eine faszinierende Region die ich bereits im Herbst erkundet hatte. Auf der Suche nach Frühlingsmotiven zog es mich weiter nach Prägraten am Großvenediger. Am Talschluss in Ströden warten die berühmten Umbalfälle, die größten Wasserfälle Tirols. Noch sind die Schluchten von Eis und Schnee verhüllt, und der Reiz, den Wasserfallweg zu erkunden ist groß. Doch das Risiko ist nicht zu unterschätzen, denn die milden Temperaturen der letzten Tage haben Nassschnee-Lawinen und Eisabbrüche zur Folge. Daher entschließe ich mich, ein Stück ins Maurertal zu gehen, wo ich die ersten Fotomotive entdecke. Der Sonnenstand ist bereits recht hoch, und die Wahrscheinlichkeit, dass der Talgrund der Isel im Licht liegt ist groß. So mache ich mich auf den Weg zum Oberlauf des Gewässers, dessen Quelle im Umbaltal am Umbalkees liegt. Dort finde ich die Motive, nach denen ich gesucht habe: ein Wildbach, teilweise von Eis bedeckt, Altschneefelder und ausgeaperte Almwiesen – alles vor der beeindruckenden Kulisse der Berge, „Made in Tyrol“. Frühling in Osttirol
- Erfolgsgeschichte: 15 Jahre Kreativität und Leidenschaft
In der Firmenhistorie bleibt der Erfolg immer am besten in unserem Gedächtnis verankert. Was wir als Erfolg bezeichnen, ist ein harmonisches Zusammenspiel von Kreativität, Konsequenz und Beharrlichkeit. In mittlerweile 15 Jahren unserer Firmengeschichte haben wir unzählige schöne Erfolge und Ehrungen gefeiert, aber vor allem gibt es zahlreiche Arbeiten, auf die wir besonders stolz sind. Ein herausragendes Projekt ist „Made in Austria“, das sich zu einem bedeutenden Bildarchiv entwickelt hat. Um die Vielzahl an beeindruckenden Aufnahmen gebührend zu präsentieren, haben wir vor einigen Jahren beschlossen, eine Online-Bilddatenbank einzurichten. Diese Plattform ermöglicht es uns, unsere Fotografien einem breiteren Publikum zugänglich zu machen und die Schönheit der österreichischen Landschaften mit anderen zu teilen. Der Erfolg unseres ersten Bildbandes „Made in Austria – Das Buch“ hat uns inspiriert, einen zweiten Bildband mit weiteren atemberaubenden österreichischen Landschaftsmotiven zu veröffentlichen. Diese Werke sind nicht nur Ausdruck unserer Leidenschaft, sondern auch das Ergebnis harter Arbeit und Hingabe, die wir in jedes einzelne Projekt investieren. Ein ganz besonderes Highlight unserer Arbeit ist das Kochbuch „Made in Austria – Gaumenfreuden“. Die Gestaltung eines Buches ist für mich eine Symbiose aller meiner Interessen und Fähigkeiten – angefangen von meiner Lehre in einer Druckerei über die langjährige Tätigkeit als Grafikdesigner bis hin zu meinem Beruf als Fotograf. Jedes Rezept und jedes Bild in diesem Kochbuch erzählt eine Geschichte und spiegelt die Vielfalt und den Reichtum der österreichischen Küche wider. In einer Zeit, in der Innovation und frische Ideen gefragt sind, verfolgen wir das Motto: Bewährtes bewahren und Neues angehen. Wir sind stets auf der Suche nach neuen Projekten und Herausforderungen, die unsere Kreativität anregen und uns weiterentwickeln lassen. Doch mehr dazu im nächsten Beitrag! Bleiben Sie gespannt, was die Zukunft für uns bereithält und welche neuen Ideen und Projekte wir umsetzen werden. Wir freuen uns darauf, Sie auf dieser aufregenden Reise mitzunehmen! Erfolgsgeschichte: 15 Jahre Kreativität und Leidenschaft Screenshot: Made in Austria – Bilddatenbank
- Ein Blick auf die Kalenderjahre 2018/2019: Abenteuer in den Alpen
Die Kalenderjahre 2018 und 2019 gehören zweifellos zu den erlebnisreichsten in unserer Firmengeschichte. Unsere Abenteuerlust führte uns zunehmend in hochalpine Regionen, wo wir die majestätischen Landschaften und die unberührte Natur der Alpen erkunden konnten. Natürlich bereisten wir auch in diesen Jahren die Bundesländer Burgenland und Niederösterreich sowie das hügelige Voralpenland. Doch der Fokus unserer fotografischen Touren lag eindeutig in den westlichen Bundesländern und entlang des beeindruckenden Alpenhauptkamms. Inmitten dieser aufregenden Reisen entstand die Idee für einen Tirolkalender. Diese Idee führte uns vermehrt auch nach Süd- und Osttirol, wo wir die Schönheit der Landschaften und die Vielfalt der Natur in unseren Fotografien festhalten konnten. Der Kalender „Made in Tyrol“ wurde, ähnlich wie unser Hauptprodukt „Made in Austria“, von unseren Kunden begeistert angenommen und entwickelte sich schnell zu einem echten Kalenderklassiker. Die fotografischen Abenteuer führten uns in viele unberührte Regionen. In dieser Zeit entdeckten wir nicht nur unsere Abenteuerlust als Landschaftsfotografen, sondern auch neue, bis dato unbekannte und unbenannte Gebiete. Ein besonders eindrucksvolles Beispiel ist der Sankt-Josef-See in der Osttiroler Rieserfernergruppe – ein riesiger Gletschersee, der erst vor rund 35 Jahren entstanden ist. Diese Entdeckungen waren nicht nur für uns als Fotografen aufregend, sondern auch für die Menschen, die unsere Werke schätzen und die Schönheit dieser Naturwunder kennenlernen. Ein weiterer bedeutender Aspekt dieser Jahre war die Einführung der Drohnenfotografie in unser Repertoire. Diese neue Technologie eröffnete uns eine völlig neue fototechnische Dimension und ermöglichte es uns, Perspektiven einzufangen, die zuvor unerreichbar schienen. Während die Drohnenfotografie uns viele neue Blickwinkel bot, blieben wir unserem fotografischen Stil bis heute treu. Wir setzen nach wie vor auf natürliche Perspektiven, authentische Farben und nachvollziehbare Standpunkte. Effekte und künstliche Manipulationen haben in unserer Arbeit keinen Platz, denn wir betrachten die Natur selbst als den wahren Künstler. Unsere Mission ist es, die von den Naturgewalten wie Wind, Wetter und Erosion geformten Regionen zu finden und sie fachlich perfekt für die Nachwelt festzuhalten. Jede Fotografie, die wir erstellen, ist ein Zeugnis der Schönheit und des Wandels der Natur, und wir sind stolz darauf, unsere Erfahrungen und Entdeckungen in unseren Kalendern und Produkten festzuhalten. Mit dieser Philosophie blicken wir voller Vorfreude in die Zukunft und sind gespannt, welche neuen Abenteuer und inspirierenden Landschaften uns noch erwarten werden. Ein Blick auf die Kalenderjahre 2018/2019: Abenteuer in den Alpen
- Ein Blick in die Zukunft: Rückblick auf das Jahr 2017
Kalenderhersteller beschäftigen sich ständig mit der Zukunft, denn die Gestaltung von Kalendern ist nicht nur eine kreative Herausforderung, sondern auch eine strategische Entscheidung. Die Vergangenheit formt oft die Gegenwart und beeinflusst die Zukunft. Aus diesem Grund möchte ich heute einen Rückblick auf das Jahr 2017 werfen, ein Jahr, das für unser Unternehmen von entscheidender Bedeutung war. Mit dem Antrieb, den Erfolg unserer Kalender weiter auszubauen, wagten wir den Sprung nach Deutschland. In Zusammenarbeit mit einem renommierten deutschen Grafikbüro realisierten wir die Kalender „Made in Bavaria“ und „Made in Baden-Württemberg“. Diese Schritte erforderten nicht nur eine Anpassung unseres Geschäftskonzepts an den deutschen Markt, sondern auch die Übernahme der fotografischen Arbeiten. Die vielen Straßenkilometer, die ich nach Deutschland zurücklegte, waren nicht nur eine logistische Herausforderung, sondern auch eine wertvolle Gelegenheit zur Reflexion. Die unzähligen Stunden auf den Autobahnen schenkten mir viel Zeit zum Nachdenken. Ein immer wiederkehrender Gedanke war das Markenbewusstsein. Mit der Produktreihe „Made in Austria“ hatte ich erst ein Jahr zuvor eine klare Richtung vorgegeben. Die Kalenderherstellung sollte für mich nicht einfach ein Geschäft sein, sondern vielmehr eine Herzensangelegenheit, die mit Leidenschaft und Hingabe verbunden ist. Als Landschaftsfotograf stellte ich mir nicht nur ökonomische Fragen, sondern fühlte auch die Verantwortung, die mit unserer Arbeit einhergeht. Die ökologische Verantwortung für die Natur und die Umwelt, die wir in unseren Fotografien festhalten, war ein zentraler Aspekt meines Schaffens. Es war mir wichtig, dass unsere Produkte nicht nur ästhetisch ansprechend sind, sondern auch nachhaltig und verantwortungsbewusst hergestellt werden. So blieb mein Ausflug in die Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg eine wundervolle, wenn auch einmalige Erfahrung. Diese Reise hat nicht nur mein Portfolio bereichert, sondern auch meine Perspektive als Fotograf und Unternehmer erweitert. Sie hat mir gezeigt, dass die Verbindung zwischen Kunst, Wirtschaft und Verantwortung der Schlüssel für eine zukunftsweisende Produktentwicklung ist. Mit diesen Gedanken blicke ich voller Zuversicht in die Zukunft und freue mich darauf, neue Wege zu gehen, die nicht nur kreativ, sondern auch nachhaltig sind. Ein Blick in die Zukunft: Rückblick auf das Jahr 2017 Made in Austria 2017
- Von der Idee zum Produktentwickler
In unserem Streben, einzigartige und hochwertige Produkte anzubieten, haben wir eine Nische im Markt gefunden, die uns nicht nur begeistert, sondern auch inspiriert: die Kunst der individuellen Firmenkalender. Mit einem klaren Fokus auf „Made in Austria“ haben wir nicht nur unsere Hauptprodukte etabliert, sondern auch unser Portfolio kontinuierlich erweitert. Das Jahr 2016 stellte einen Wendepunkt in unserer Unternehmensgeschichte dar. Wir hatten die Ehre, von der VoestAlpine den Auftrag zu erhalten, einen Firmenkalender zu gestalten. Diese Zusammenarbeit war nicht nur eine wertvolle Bestätigung unserer bisherigen Arbeit, sondern auch eine herausragende Gelegenheit, unser Know-how in der Industriefotografie und Grafikgestaltung unter Beweis zu stellen. Die Herausforderung, in einem Stahlwerk zu arbeiten, war abenteuerlich und lehrreich zugleich. Wir erinnerten uns lebhaft an die dynamische Atmosphäre und die beeindruckenden Maschinen, die wir festhalten durften. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit war ein Kalender, den wir als äußerst gelungenes Glanzstück betrachten. Von der Idee zum Produktentwickler Auf dem Erfolg dieser Zusammenarbeit aufbauend, beschlossen wir, unsere Produktpalette im Jahr 2016 weiter auszubauen. Wir entwickelten ein Buch, das als Messe- und Event-Give-Away für die Industrie gedacht war. Der Arbeitstitel „Made in Austria – Das Buch“ war schnell gefunden und bildete die Grundlage für unsere neue Produktreihe. Dieses Buch repräsentiert nicht nur unsere Leidenschaft für die österreichische Handwerkskunst, sondern auch die Vielfalt und die Qualität der Produkte, die in unserem Land hergestellt werden. Ab 2016 haben wir uns vom reinen grafischen und fotografischen Dienstleister zu einem Produktentwickler und Produktdesigner gewandelt. Diese Transformation hat uns nicht nur neue Möglichkeiten eröffnet, sondern auch unsere Kreativität und unser technisches Wissen auf ein neues Level gehoben. Mit jedem neuen Projekt, das wir realisieren, bleibt unser Ziel klar: Produkte zu entwickeln, die nicht nur funktional sind, sondern auch ästhetisch ansprechend und von hoher Qualität sind. Wir freuen uns darauf, weiterhin im Dienst unserer Kunden zu stehen und unsere Leidenschaft für Design und Fotografie in jedem einzelnen Produkt widerzuspiegeln. Made in Austria 2016
- Kalenderkunst nach Art des Hauses
Seit dem Kalenderjahr 2014 stehen Innovationen, Vielseitigkeit und Kreativität im Mittelpunkt unserer Arbeit. Unser Kalender Klassiker Made in Austria hat sich in der Industrie etabliert und erfreut sich großer Beliebtheit. Aus fotografischer Sicht haben wir uns immer weiter in die beeindruckenden Berg- und Naturlandschaften hinausgewagt. Der Ehrgeiz wuchs mit der Erfahrung, und diese Entwicklung ermöglichte es uns, den unverkennbaren Fotostil für die Zukunft zu garantieren. Wir haben in den letzten Jahren viel über den Bedarf in der Industrie gelernt und setzen dieses Wissen in allen Bereichen um – von der Grafik über die Fotografie bis hin zur Produktion und Auslieferung. In dieser Zeit entwickelten wir zahlreiche neue Produkte, darunter den Austrian Cities und Sites Kalender sowie Regionalkalender für das Innviertel und den Salzkammergut Kalender. Für diese Projekte haben wir neue, innovative Fotostile kreiert, die die Schönheit und Vielfalt Österreichs eindrucksvoll zur Geltung bringen. Besonders erwähnenswert ist die von uns entwickelte Fototechnik des sogenannten Wanderlichts. Hierfür ließen wir uns sogar eine eigene Lampe bauen, die es uns ermöglichte, diese Technik gezielt in der Produkt- und Werbefotografie einzusetzen. Zusätzlich arbeiteten wir an künstlerischen Kalendern, die durch aufwendige, inszenierte Fotografie bestechen. Ein herausragendes Beispiel ist unser Bogenkalender, bei dem wir mit talentierten KostümbildnerInnen, Visagist:Innen sowie Schauspielern, Models und sogar Tieren zusammenarbeiteten. Diese kreativen Kollaborationen führten zu einzigartigen Bildern, die Geschichten erzählen und Emotionen wecken. Die Aufträge für unsere Kalender waren wahrlich vielfältig. Unser Repertoire reicht von der Kochkunst über Vintage Cars bis hin zu Kalendern für Turbinenkraftwerke, die mit informativen Rückseiten und jahresperiodischen Titelseiten ausgestattet sind. Jeder Kalender ist nicht nur ein Zeitmesser, sondern auch ein Kunstwerk, das die Leidenschaft und das handwerkliche Geschick unseres Teams widerspiegelt. Mit jedem neuen Kalender, den wir kreieren, streben wir danach, die Grenzen der Fotografie und des Designs weiter zu verschieben und unseren Kunden unvergessliche visuelle Erlebnisse zu bieten. Wir sind stolz darauf, ein Teil der österreichischen Kalenderkunst zu sein und freuen uns darauf, auch in Zukunft neue Höhen zu erreichen. Kalenderkunst nach Art des Hauses










