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NOCKY MOUNTAINS
27.09.2020 – 29.09.2020
SUCHERGEBNISSE
323 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche
- Made in Austria – Oktober
Es gibt viele Namen für den Oktober – ob Gildhart, Laubrost, Weinmonat oder Dachsmond, der goldene Oktober ist seit jeher ein Monat , der unsere Fantasie anregt. Der Monat Oktober war im Mittelalter der Hochzeitsmonat und für Bauersleute, Edelmänner oder Königinnen eine heilige Zeit . Der Landschaftsfotograf hat nun die Qual der Wahl: Soll ich zuerst zu den Buchenwäldern der Kalkalpen reisen, in die Südsteiermark oder doch lieber in die Wachau ? Oder will ich ins Karwendel zu den alten Bergahornen gehen?
- Eine fotografische Herbstreise
Das warme Sonnenlicht durchdringt das gelb-rotbraun gefärbte Blätterdach des Laubwaldes. Die Frühnebel ziehen langsam ab und das Licht fällt strahlenförmig auf den moosbedeckten Boden. Dieses traumhafte Herbstbild lässt unzählige und neue Kompositionen zu. Mit diesen Vorstellungen gehe ich hinaus und nütze den Herbst für ausgedehnte Fototouren. Von den Weingärten der Pannonischen Tiefebene bis zu den Schmelzwasserseen in hochalpinen Lagen sind ungleich mehr Herbstmotive zu finden, als unsere Vorstellungskraft es zulässt. Schon die Vorväter wussten, dass der Herbst die beste Zeit ist, um sich für ein ertragreiches Jahr zu bedanken. Im Spätherbst sind auch meine Bildspeicher reichlich gefüllt, rasten kann ich allerdings nicht, denn dort, wo es gestern noch eine farbenreiche Landschaft zu bestaunen gab, liegt morgen vielleicht schon Raureif oder Schnee.
- Open Air – September
Am 22. oder 23. September geht die Sonne genau im Osten auf und genau im Westen unter. Astronomisch gesehen beginnt mit der Tagundnachtgleiche der Herbst . Meteorologisch gehört der September zu den beständigsten Wettermonaten. Es kommt immer häufiger zu sogenannten Inversionen. Dieses klimatische Phänomen ist der Grund, dass es in höheren Lagen wärmer als in den Niederungen ist. Ab September wird es für den Fotografen erst so richtig bunt. Ein tieferer Sonnenstand zeichnet längere Schatten und die Reflexionen warmer Farbtöne ergeben in der Regel ein sattes und kontrastreiches Bild .
- Made in Austria – August
Im August wird das Klima im Osten Österreichs, folglich im Burgenland, in Ober- und Niederösterreich sowie in Wien, kontinental beeinflusst. Auf der Alpensüdseite, in Kärnten, Osttirol und der Steiermark, kommt es im August hingegen immer wieder zu mediterranen Einflüssen, während sich der Sommer in den Gebirgsregionen durchaus auch von der feuchten und kühlen Seite zeigt. Mit einer gut kalkulierten Risikobereitschaft lasse ich mich manches Mal dazu verleiten, auch ein Gewitter zu fotografieren. Allerdings bin ich von den dramatischen Veränderungen am Himmel gewarnt, denn generell bleibt nur ein kleines Zeitfenster offen, bevor dieses Szenario zu einem realen Albtraum werden kann.
- Adressänderungen
Mit diesem Eintrag möchten wir Ihnen unsere neue Adresse und Kontaktmöglichkeiten mitteilen. Bitte ersetzen sie in Ihren Unterlagen unsere alte Adresse: Rennweg 22b, 4810 Gmunden durch nachfolgende neue Adresse: Fotografie-Mediendesign-Reiter, Kantgasse 9/6, 8020 Graz Mit freundlichen Grüßen Vera Reiter - Geschäftsführerin
- Juni – Open Air
Der Juli verweist auf den julianischen Kalender, der der älteste Sonnenkalender ist und sich auf den Lauf der Erde um die Sonne bezieht. Der Solarkalender hat gegenüber dem Lunarkalender den Vorteil, dass er mit den Jahreszeiten korreliert und diese kalkulierbar macht. Meteorologisch betrachtet ist der Juli ein Monat der Extreme, denn er ist der heißeste und der nasseste Monat zugleich. Im Fotozyklus Made in Austria spiegelt sich auch meine fotografische Vorliebe für Bergseen wider. Hier, wo sich die Natur rau und schonungslos gegenüber dem Leben zeigt, finde ich meine bevorzugten Orte für Ruhe und Erholung.
- Eine fotografische Sommerreise
Sommer, Sonne und wolkenloser Himmel – natürlich gibt es auch diese Tage in Österreich, der wahre Reichtum unseres Landes sind allerdings die Gewässer. Klare Bäche und spiegelnde Seen lassen so manchen Regentag vergessen – es sind die Niederschläge denen wir dieses grüne, fruchtbare Land verdanken. Als Fotograf sehne ich mich nach den heiteren Tagen, aber ich weiß auch, dass ein Spaziergang im Regen gewöhnlich ereignisreicher als ein Sonnenbad ist. Das gemäßigte Klima sorgt für optische Abwechslung, so erleben wir bei warmen Fallwinden (Föhn) und tiefem Sonnenstand gelb- bis blutrote Wolkenbilder. Oder wir staunen nach einem Sommergewitter über einen leuchtenden Regenbogen. Abhängig von der Höhenlage blühen jetzt die Alpenrosen und färben so manchen Hang rosarot ein. Vergessen wir nicht das geheimnisvolle Alpenglühen; diese Besonderheit löst so manche Sehnsucht aus und lässt uns den Alltag für kurze Zeit vergessen.
- Made in Austria – Juni Open Air
In Gärtnerkreisen wird der Juni auch als Rosenmonat bezeichnet, weil in diesem Monat die Rosenblüte ihren Höhepunkt erreicht. Bald schon steht die Sonne senkrecht über dem nördlichen Wendekreis und mit der Sommersonnenwende beginnt die wärmste und hellste Zeit auf der nördlichen Halbkugel. Um den fotografischen Zufall weitgehend zu umgehen, mache ich mich im Sommer gleich frühmorgens auf den Weg. Besonders in der pannonischen Tiefebene sind warmes Licht und eine Schönwetterbewölkung Bürgen für ein stimmungsvolles Bild.
- Made in Austria – Open Air: Der Mai
Der Mai wird vielerorts auch als Frühsommermonat wahrgenommen. Mit steigendem Sonnenstand erwärmen sich die Landmassen schneller als die Wassermassen. Durch die Temperaturunterschiede kommt es häufiger zu Wetterturbulenzen. Auch mein fotografischer Fokus ist vermehrt auf den Himmel gerichtet: Bedingt durch die Einstrahlung der Sonne steigt die warme Luft auf und kühlt in höheren Schichten ab, wodurch phänomenale Wolkenformationen entstehen – ein Schauspiel der Veränderung und Vergänglichkeit.
- Made in Austria – Open Air (April) – Eine fotografische Reise zu den Jahreszeiten
Im April sind wir nun voll und ganz auf den Frühling eingestellt, allerdings ist dieser Monat auch wegen seiner Wetterlaunen bekannt. Vielleicht ein kleiner Trost: In den mittleren Rossbreiten ist es ganz natürlich, dass im April bis in die tiefen Lagen noch einmal Nachtfröste oder Schneeschauer zurückkehren. Intensives Grün, die Blütezeit und die Schmelzwasser bestimmen jetzt die Auswahl meiner fotografischen Ziele. Auch in den höheren Regionen setzt sich bereits der Frühling durch und hinterlässt optische Kompositionen aus Schneefeldern, Fels und ausgeaperten Almwiesen.
- Eine fotografische Frühlingsreise
Große Dichter, Komponisten und Poeten widmeten dem Frühling berühmte Werke. Als gefühlvoll und sanft wird er beschrieben. Frohsinn und Aufbruchsstimmung liegen in dieser Zeit sprichwörtlich in der Luft. Historisch betrachtet ist das sehr verständlich, denn für Mensch und Tier waren die vorangegangenen Wintermonate eine Frage der Existenz und des Überlebens. Vielerorts zeugen rituelle Traditionen und die Volkskunst von der Vertreibung des Winters und erzählen von der Vorfreude auf ein fruchtbringendes Jahr. In den Tälern und tiefen Lagen wird der Lenz oft auf die Hauptblütezeit reduziert, in höheren Regionen sorgt die Schneeschmelze, für ein langsames Erwachen der Natur. Aufgrund der unterschiedlichen Höhenlagen können Naturliebhaber das Frühjahr von Februar bis Ende Mai in all seiner Vielfalt erleben.
- Ein wohldurchdachtes Layout
Das Kalenderlayout ist ganz und gar auf das Branding ihrer Unternehmung ausgelegt. Dazu nutzen wir auch eine Zusatz- bzw. Schmuckfarbe. Bereits im Jahr 2011 legten wir uns auf Silbermetallic matt als fünfte Farbe fest. Vordergründig bilden wir damit einen neutralen Rahmen, um mögliche Farbdissonanzen zu vermeiden. Unabhängig von Farbe und Form ihres Firmeneindruckes ergibt sich daher ein harmonisches Gesamtbild für den Monatskalender. Erst am Ende der Layoutarbeiten befassen wir uns mit dem Deckblatt. Auch dafür hat sich die Schmuckfarbe Silber bestens bewährt. Die Metallicfarbe lässt ein progressives und zugleich periodisches Erscheinungsbild zu. So bleibt Ihr Corporate Design unverfälscht und der gewünschte Wiedererkennungseffekt erhalten.












