top of page

Search results for "fotografie"

201 Suchergebnisse für „fotografie“

  • Wie ein Morgen am Tappenkarsee mein Leben veränderte: Vom Studio in die Wildnis

    Dieses Ereignis sollte für meine fotografischen Ziele sprichwörtlich das nötige Licht ins Dunkel bringen Und darüber, was ich über Erdkunde, Sonnenstände und Topografie lernen muss, damit ich künftig mit meiner Mein Name ist Josef Reiter – und dieser Anekdote vom Tappenkarsee folgten bis heute etwa 300 fotografische Der fotografische Funke: Die vierteilige Bildanalyse Um die Transformation einer Landschaft im Zuge des Hast du auch diesen einen magischen Ort, der deine Sicht auf die Natur oder die Fotografie komplett verändert

  • 🌫️ Bergwissen Herbst: Nebel fotografieren – Warum Nebel kein Zufall ist, sondern fotografische Kunst

    Doch der Fotograf in mir gewinnt diesen Kampf fast immer. Technische Herausforderungen: Kamera & Feuchtigkeit Bergwissen Herbst: Nebel fotografieren – Nebel bringt Bergwissen Herbst: Nebel fotografieren – Das Fazit für den Fotorucksack Nebelaufnahmen sind keine Zufallstreffer

  • 🏔️ Dem Nebel entfliehen: Wenn der Herbst auf den Bergen die Welt aufhellt

    Über Inversionswetter, messerscharfe Fernsicht und achtsame Wege auf die Fölzalm Die Tage werden merklich kürzer. Über dem Grazer Becken liegt eine zähe, graue Nebeldecke – feucht, kühl und farblos. Es ist genau jene Zeit im Spätherbst, in der die meisten Menschen das Haus kaum noch verlassen wollen. Doch wer das Lesen des Bergwetters versteht, weiß: Genau jetzt beginnt oben die friedlichste und eindrucksvollste Zeit des Jahres. Am Wanderparkplatz steht nur ein einziges Fahrzeug – mein eigenes. Die Schutzhütten haben ihre Türen für die Saison bereits geschlossen. Es herrscht jene stoische Ruhe, die ich an den Bergen im Spätjahr so schätze. 1. Der Aufstieg im Nebel: Sicherheit geht vor Wenn feuchter Nebel die Hänge einhüllt, werden Felsen und Wurzeln spieglig glatt. Zudem sind in dieser Jahreszeit kaum noch Menschen unterwegs, und der Handyempfang bricht in den alpinen Gräben rasch ab. Eine eigenverantwortliche Tourenplanung ist jetzt Pflicht: Tourenplan hinterlegen: Informiere stets jemanden zu Hause, welche Route du gehst und wann du zurück sein willst. Der Waldweg als Schutz: Bei nassem Nebel ist der Steig durch den Wald oft die sicherere Wahl als ausgesetztes, feuchtes Felsgelände. Vorsichtiges Tempo: Gehe aufmerksam und bedacht – im Herbst verzeiht der Berg keine Hast. Schon beim Aufstieg lassen einzelne Lücken in der Nebeldecke den Tag erahnen. Stellenweise schimmert das tiefe Blau des Himmels durch – das sichere Zeichen, dass die Entscheidung für den Aufbruch richtig war. Dem Nebel entfliehen: Wenn der Herbst auf den Bergen die Welt aufhellt Der Magische Kantenwechsel: Auf etwa 500 Höhenmetern bricht der Wald durch die dichte Nebeldecke im Tal hinein in das warme Licht der Herbstsonne. 2. Wenn das Tal im Grau versinkt: Das Phänomen der Inversion Auf etwa 500 Höhenmetern passiert das Wunder: Mit einem Schlag tritt man aus der feuchten Wand des Nebels heraus ins pralle Sonnenlicht. Die Temperatur steigt spürbar an. Verantwortlich dafür ist die klassische Inversionswetterlage: Im Herbst kühlt der Erdboden in den langen Nächten stark ab. Die schwerere Kaltluft sammelt sich in den Tälern und Becken, wo die feuchte Luft zu Nebel kondensiert. Darüber legt sich wie ein warmer Deckel eine trockene Luftschicht. Warum ist die Sicht oben im Herbst oft unnatürlich weit? Trockene Luft enthält kaum Feuchtigkeitspartikel, an denen sich das Licht brechen kann. Das Sonnenlicht trifft ungehindert auf die Gipfel. Konturen wirken knochenscharf, die goldgelben Almen leuchten satt, und selbst weit entfernte Bergketten wirken optisch so nah, als könne man nach ihnen greifen – traumhafte Bedingungen für die Panoramafotografie. Glasklare Herbstluft auf der Fölzalm: Trockene Luftschichten sorgen bei Inversionswetter für messerscharfe Konturen und weite Fernsichten bis an den Horizont. 3. Begegnung auf den Almen: Scheue Herbstgäste Wer in dieser ruhigen Zeit still unterwegs ist, wird oft reich beschenkt. Höher gelegene Weiden sind bereits schneebedeckt oder karg, weshalb das Rotwild und die Gämsen wieder tiefere Almen aufsuchen. Aufmerksamer Blick aus den Latschen: Eine junge Gämse auf der Fölzalm. Im Gegensatz zu neugierigen Steinböcken halten Gämsen stets Sicherheitsabstand. Gämsen sind unheimlich wachsame Tiere. Um sie nicht aufzuscheuchen oder in kräftezehrende Fluchten zu treiben, ist ein gutes Teleobjektiv der beste Begleiter. So gelingen stimmungsvolle Tierporträts, ohne den Lebensraum der Bergbewohner zu stören. ⚠️ Praxis-Tipp zur Sicherheit: Wenn du Gämsen oben im Fels oder Geröll beobachtest, halte stets Abstand und achte auf das Gelände über dir. Wenn die Tiere durch die Hänge steigen, lösen ihre Hufe nicht selten unberechenbaren Steinschlag aus! 4. Das Geschenk der stillen Tage Wenn du am Nachmittag wieder an die Nebelkante gelangst und weißt, dass du den ganzen Tag im warmen Licht verbracht hast, nimmst du eine tiefe Zufriedenheit mit nach Hause. Lass dich vom grauen Schleier im Tal nicht täuschen. Ein Blick auf die Webcams am Morgen und eine gute Tourenplanung reichen oft aus, um dem Herbst seine schönsten, klarsten Seiten abzuringen.

  • ABENTEUER FOTOGRAFIE

    Ich habe genügend Zeit für die Fotografie eingerechnet, verzichte aber auf einige Aufnahmen, um meinen

  • Willkommen bei Fotografie-MedienDesign Reiter

    Wir von Fotografie-MedienDesign Reiter stellen die Wechselwirkung zwischen Liebe zur Natur, Leidenschaft

  • FOTOGRAFIE | medienDESIGN

    Kunde: Josef Reiter (Eigenbedarf) – Projekt: Fotografie | MedienDesign – Idee: Ausweis im Scheckkartenformat

  • 3D-Wirkung in der Bergfotografie: Mehr Tiefe & Perspektive

    Die fotografisch spannendsten und räumlich beeindruckendsten Aufnahmen entstehen jedoch fast immer während

  • Fotospot September: Gradental Hohe Tauern | Fotokalender

    Fotospot September: Gradental Hohe Tauern | Fotokalender – Am 22. oder 23. September geht die Sonne exakt im Osten auf und genau im Westen unter – mit dieser Tagundnachtgleiche beginnt astronomisch der Herbst. Meteorologisch zählt der September zu den beständigsten und klarsten Monaten des Jahres. Häufig auftretende Inversionswetterlagen sorgen dafür, dass es in den Bergen sonnig und überraschend warm ist, während die Täler oft noch im Frühnebel liegen. Für die Landschaftsfotografie bricht jetzt die bunteste Zeit an: Der tiefere Sonnenstand zeichnet lange, prägnante Schatten, während die warmen Herbstfarben für satte Kontraste und spiegelglatte Bergseen sorgen. Fotospot September: Gradental Hohe Tauern | Fotokalender Das Kalendermotiv: Gradental im Nationalpark Hohe Tauern Das September-Motiv zeigt eine der eindrucksvollsten Szenerien Kärntens: die makellose Bergsymmetrie im Gradental. An windstillen Tagen verwandelt sich der Bergsee in einen natürlichen Spiegel für die umliegende Fels- und Gipfelwelt. Fototipps für Ihr September-Motiv: Beste Tageszeit: Das ruhigste Wasser für perfekte Spiegelungen finden Sie meist in den frühen Morgenstunden vor dem Einsetzen des Thermikwinds. Filter-Einsatz: Ein Polfilter verstärkt die Sättigung der herbstlichen Farbtöne. Drehen Sie ihn so, dass die Spiegelung erhalten bleibt, aber die Reflexion auf dem Fels betont wird. Perspektive: Nutzen Sie flache Uferfelsen im Vordergrund für zusätzliche Tiefe im Bildaufbau. Hol dir das September-Motiv als gestochen scharfes 4K-Wallpaper! Möchtest du dieses Bild als Hintergrund auf deinem PC oder Laptop nutzen? Hier kostenlos registrieren & Wallpaper herunterladen

  • Bild der Woche

    Nur ein Bruchteil dieser fotografischen Arbeiten wird für die Werbe- und Verlagswirtschaft aufgenommen Berufsbedingt gehe ich als Fotograf mit offenen Augen durch die Welt und am liebsten neue Wege. Das gilt vor allem für meine fotografischen Touren. Einhergehend mit dieser Erfahrung sind auch die fotografischen Ergebnisse nur schwer zu überbieten. Sommer eine Bergregion, damit ich eine Vorstellung davon bekomme, ob sich eine Landschaft für eine fotografische

  • Foto hinter Acrylglas

    Aluminium-Aufhängesystem Einfache Montage 0,8 cm Wandabstand – zeitgemäße Optik In den vergangenen Jahrzehnten erlebte die Fotografie Die Resultate sind brillante, bis ins kleinste Detail scharfgezeichnete Fotografien.

bottom of page