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Unterwegs in Ostösterreich:
Vom Mostviertel bis in die Pannonische Tiefebene
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Auf unseren Fototouren radeln, wandern und fliegen wir mit der Drohne vom nördlichen Mostviertel über das UNESCO-Welterbe Wachau entlang der Donau bis in die Bundeshauptstadt Wien. Es liegt in der Natur des Landschaftsfotografen, dass wir von den Stadtparks schnell wieder in das Wald- und Weinviertel wechseln. Von der weiten Pannonischen Tiefebene über den Neusiedler See führt unsere Route über das Südburgenland und zurück bis ins Ötscherland.

Stimmungszauber am

Neusiedler See

Bilder wie dieser Sonnenuntergang lassen Raum für Interpretationen und regen die Fantasie an.

Als Berufsfotograf darf man emotionale Stimmungen nicht dem Zufall überlassen – schließlich lebt ein Großteil der touristischen Fotografie von echten Gefühlen.

 

Nach einer Fototour durch die Weingärten bei St. Margarethen zog es mich am Abend noch an den Neusiedler See, wo diese Aufnahme entstand.

Sonnenuntergang am Steg des Neusiedlersees im Burgenland

Herbstliches Goldlicht in den Weingärten von Weißenkirchen

Die Wachau lässt uns historisch tief blicken – von Sagen rund um Dürnstein und Richard Löwenherz bis hin zur 29.000 Jahre alten Venus von Willendorf.

Schon zu Beginn des 1. Jahrtausends n. Chr. kultivierten die Römer hier den Weinbau.

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Im diffusen, geheimnisvollen Herbstlicht über den Terrassen von Weißenkirchen wird diese Geschichte greifbar nah.

Abendstimmung und Weinberge in Weißenkirchen in der Wachau

Granitformationen & Zauberwälder im Waldviertel

Das Waldviertel nördlich der Donau gilt geologisch als Gebirgslandschaft – auch wenn der Tischberg als höchste Erhebung mit 1.063 m ü. A. bescheiden anmutet.

 

Für Fotografen ist die Region ein Schlaraffenland:

Die mystischen Klammen, Wackelsteine und Granitformationen der Blockheide Gmünd bieten faszinierende Motive, ergänzt durch leuchtende Mohnfelder und ruhige Teiche.

Die mystischen Granitblöcke in der Blockheide Gmünd

Blütentraum & Frühlingserwachen im Donautal

Das milde Mikroklima der Wachau weckt den Blütenzauber früher als in vielen anderen Regionen.

Schon in meiner Kindheit hieß es im Frühjahr oft: „Kommt Kinder, wir fahren in die Wachau!“ Diese Tradition habe ich mir bis heute bewahrt.

Neben Bekanntem wie dem Tausendeimer-berg in Spitz lohnt sich besonders der Blick auf die Südseite des Stroms und ins sagenumwobene Hinterland.

Blühender Marillenbaum im Frühlingslicht der Wachau

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