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Zwischen Salzkammergut-Seen, Mühlviertel und Tauernriesen
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Lange Zeit war das Barockstädtchen Gmunden am Traunsee mein Lebensmittelpunkt und die Ausgangsbasis für hunderte Fototouren. Mein Plan, alle 76 Seen des Salzkammerguts fotografisch festzuhalten, ist mir zwar noch nicht ganz gelungen – doch zwischen Hallstätter See und Attersee liegen echte Perlen.

Als Freund der Berge sind mir die Nördlichen Kalkalpen bestens vertraut. Die Reise führt kreuz und quer vom Mühlviertel ins Innviertel, über die Salzburger Seenlandschaft bis zum Alpenhauptkamm mit den mächtigen Krimmler Wasserfällen.

Die Schlögener Schlinge aus der Vogelperspektive

Der „Schlögener Blick“ in Haibach ob der Donau ist ein grandioser Aussichtspunkt.

 

Als Fotograf stellt man sich jedoch stets die Frage: Wie lässt sich eine ohnehin schöne Perspektive noch übertreffen?

Ein höherer Standpunkt erweitert den Horizont – also stieg die Drohne kurz vor Sonnenuntergang auf, um dieses beeindruckende Panorama einzufangen.

Drohnenaufnahme der Schlögener Schlinge an der Donau in Oberösterreich

Weitblick über St. Gilgen und den Wolfgangsee

Obwohl dieses Luftbild-Panorama vom Schafberg über das Zwölferhorn bis zum Bergwerkskogel reicht, zeigt es nur einen Ausschnitt eines vollständigen sphärischen Kugelpanoramas.

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Für mich sind HTML-Animationen und virtuelle Rundflüge keine technische Spielerei, sondern eine faszinierende Möglichkeit, den Betrachter direkt an den Ort des Geschehens mitzunehmen.

Winterlicher Blick auf St. Gilgen und den Wolfgangsee im Salzburger Land

Morgensonne & Stille am Almsee

Zurück am Boden der Tatsachen zeigt sich der Almsee zu jeder Jahres- und Tageszeit stimmungsvoll.

Bei Sonnenaufgang spiegeln sich oft die letzten Nebelschwaden auf der stillen Wasseroberfläche.

Doch auch nachts, wenn der Mond die Felsen des Toten Gebirges erhellt, entfaltet der See seinen Zauber. Diese Aufnahme entstand oberhalb des Nordwestufers vom Ameisstein aus.

Frühlingshafte Stimmung am smaragdgrünen Almsee in Oberösterreich

Winterliche Magie im Ibmer Moor

Die dunklen Moorgewässer des Ibmer Moors zeigen sich im Spätherbst meist mystisch.

Wenn die Luft kälter als das Wasser ist, stehen die Chancen auf Nebel gut.

An diesem Tag überraschte mich die Natur: Die Seelein trugen bereits eine dünne Eisschicht und die Frostluft war glasklar.

 

Als Berufsfotograf gehört Flexibilität zum Handwerk – so wurde aus der Nebelvision eine klare, romantische Winterrealität.

Verschneites Ibmer Moor in Oberösterreich im winterlichen Morgenlicht

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