
BRANDING: Ihre CD-konforme Titel- und Rückseite

BRANDING: Seite 2 und 3 sind individuell gestaltbar

BRANDING: Ihre CD-konforme Titel- und Rückseite

BRANDING: Ihre CD-konforme Titel- und Rückseite

BRANDING: Ihre CD-konforme Titel- und Rückseite

BRANDING: Seite 2 und 3 sind individuell gestaltbar

BRANDING: Ihre CD-konforme Titel- und Rückseite

BRANDING: Ihre CD-konforme Titel- und Rückseite
NOCKY MOUNTAINS
27.09.2020 – 29.09.2020
Suchergebnisse für „Landschaftsfotografie“
67 Suchergebnisse für „Landschaftsfotografie“
- Fotokalender Österreich: Der Oktober an der Südsteirischen Weinstraße
Für Landschaftsfotografen bringt der Oktober die wohl schönste Qual der Wahl des ganzen Jahres: Soll
- Vom Tal zum Gipfel: Wie ein alpiner Hyperlapse-Sonnenaufgang entsteht
Manchmal stolpert man im eigenen Blog über ältere Beiträge, die zwar schöne Bilder zeigen, aber die wahre Geschichte dahinter vermissen lassen. Höchste Zeit, das zu ändern! Heute nehme ich dich mit hinter die Kulissen eines Hyperlapse-Prjekts, das während einer spätsommerlichen Bergtour vom Valeriehaus (Nassfeld) über das Niedersachsenhaus in Bad Gastein bis hinab ins Bockharttal entstanden ist. Im Fokus steht dabei ein ganz besonderer Sonnenaufgang auf beinahe 2.500 Metern Höhe – und die Frage: Wie plant man so ein Projekt eigentlich richtig? Auf einen Blick: Location: Niedersachsenhaus / Bockharttal (ca. 2.470 m ü. A., Bad Gastein) Equipment: DSLR, stabiles Stativ, Kompass / Planungs-App Sonnenaufgangs-Winkel: 130° (Südost) Technik-Key-Takeaway: ISO-Nachsteuerung statt reiner Zeitautomatik zur Flicker-Vermeidung Post-Production: Dynamik-Boost durch nachträglichen Digital-Zoom Niedersachsenhaus / Bockharttal (ca. 2.470 m ü. A., Bad Gastein) Equipment: DSLR, stabiles Stativ, Kompass / Planungs-AppSonnenaufgangs-Winkel: 130° (Südost)Technik-Key-Takeaway: ISO-Nachsteuerung statt reiner Zeitautomatik zur Flicker-VermeidungPost-Production: Dynamik-Boost durch nachträglichen Digital-Zoom 1. Die Illusion des Zooms: Postproduktion trifft Dramaturgie Um gleich mit offenen Karten zu spielen: Der markante Zoom-Effekt in diesem Hyperlapse ist nicht rein optisch während der Aufnahme entstanden, sondern wurde erst in der Postproduktion hinzugefügt. Durch das gezielte Heranzoomen im Schnitt wird der Blick des Betrachters gelenkt und eine visuelle Spannung aufgebaut, die sich erst mit den ersten warmen Sonnenstrahlen des neuen Tages entlädt. Die Rohdaten selbst basieren auf einer sauberen, fixen Perspektive, die im Nachhinein durch diesen Kunstgriff noch mehr Dynamik erhalten hat. 2. Die Vorbereitung: Mehr als nur „Kamera aufstellen“ Wer auf fast 2.500 m ü. A. im Hochgebirge fotografiert, weiß: Selbst in den Sommermonaten kann es empfindlich frisch werden. Ständiges Warten ist weder für die empfindliche Kameratechnik noch für den Fotografen sonderlich angenehm. Eine sorgfältige Planung am Vortag ist deshalb das A und O: Standort-Scouting am Vortag: Suche dir den Kamerastandplatz am besten schon am Vortag bei Tageslicht aus. Im Dunkeln den perfekten Winkel (und einen sicheren, wackelfreien Untergrund für das Stativ) zu finden, kostet wertvolle Zeit und Nerven. Sonnenstand & Kompass: Wo geht die Sonne auf? Das ist nicht nur beim Wandern überlebenswichtig, sondern entscheidet über die Bildkomposition. Bei dieser Aufnahme ging die Sonne bei rund 130° im Südosten auf und wanderte danach recht zügig Richtung Süden weiter. Ein Blick auf den Kompass (oder eine Planungs-App) gehört daher in jede Fotorucksack-Grundausstattung. 3. Technische Grundlagen: Einstellungen für das perfekte Intervall Eine Timelapse-Aufnahme verlangt der Technik einiges ab. Der Übergang von der Dunkelheit zum hellen Sonnenaufgang gilt in der Fotografie als die absolute Königsdisziplin – der sogenannte „Holy Grail“ (Heiliger Gral) der Zeitrafferfotografie. Neben der Berechnung der Bildanzahl spielen vor allem die Belichtungsparameter eine entscheidende Rolle: Blende & Intervalle: Wähle eine feste Blende, um Schärfentiefe und Lichtdurchlässigkeit konstant zu halten. Kleine Berechnungsformel für die Praxis: Für ein flüssiges 24fps-Video von 10 Sekunden Länge benötigst du 240 Einzelbilder. Bei einem Aufnahmeintervall von 5 Sekunden bedeutet das: Die Kamera muss mindestens 20 Minuten ununterbrochen durchlaufen. Der Belichtungsmodus (Zeitautomatik vs. ISO-Automatik): Für diesen Sonnenaufgang habe ich ausnahmsweise mit Zeitautomatik gearbeitet. Wichtiger Tipp für Einsteiger: Wer seine Kamera und vor allem die extremen Lichtwechsel bei einem Sonnenaufgang noch nicht blind einschätzen kann, sollte bei Timelapse-Aufnahmen lieber auf eine Nachsteuerung der ISO-Werte (ISO-Automatik) setzen anstatt auf die reine Zeitautomatik. Das minimiert das Risiko von unschönem Flackern (Flicker-Effekt) im fertigen Video massiv und spart viel Frust bei der Nachbearbeitung. Fazit: Warum sich der Aufwand lohnt Ja, das Warten in der kalten Morgenluft auf knapp 2.500 Metern fordert Geduld und Disziplin. Aber wenn die ersten Sonnenstrahlen die Bergspitzen berühren und die Landschaft in goldenes Licht tauchen, ist all die Frische vergessen. Hinweis am Rande: Zu dieser Tour gäbe es eigentlich auch noch faszinierende Drohnenaufnahmen und Panoramen – die hebe ich mir jedoch für ein anderes Mal auf, da sie jahreszeitlich gerade nicht ganz in dieses Konzept passen. Der Fokus auf die Entstehung dieses alpinen Hyperlapses stand heute im Vordergrund! Wie handhabst du das? Nutzt du bei deinen Timelapse-Aufnahmen lieber spezialisierte Apps, vertraust du auf die eingebaute Intervallfunktion deiner Kamera oder steuerst du Belichtungen manuell nach? Schreib mir deine Erfahrungen gerne in die Kommentare!
- Wandern & Fotografieren im Gradental: Im Herzen der Schobergruppe
wichtig sind jedoch Schatten, Schattenwurf und Abschattung: Wie im Fotostudio können Schatten auch in der Landschaftsfotografie
- Naturparadies Schladminger Tauern
Nach so vielen Jahren in der Landschaftsfotografie gehe ich meine Motive meist sehr intuitiv an.
- Fototour Karwassersee & Schwarzensee: Abenteuer in den Hohen Tauern
Wie handhabst du Fließgewässer in deiner Landschaftsfotografie – bevorzugst du das dynamische Einfrieren
- 3D-Wirkung in der Bergfotografie: Mehr Tiefe & Perspektive
Warum wirken steile Felswände auf Fotos oft flach? Wer in den Bergen unterwegs ist und den Blick steil nach oben an einer Felswand entlang richtet, ist fasziniert von der Wucht der Natur. Wieder zu Hause folgt beim Blick auf den Monitor oft die Ernüchterung: Das Bild wirkt flach, langweilig und lässt die tatsächliche Steilheit oder Höhe kaum erahnen. Der Grund dafür ist einfach: Unser Auge nutzt in der Realität räumliches Sehen und Umgebungseindrücke, die eine Kamera auf ein zweidimensionales Bild herunterbricht. Ohne optische Bezugspunkte geht die Tiefe verloren. Wie du diesen typischen Anfängerfehler vermeidest und deinen Bergfotos wieder echte Räumlichkeit verpasst, zeigt dieser Workflow. 3D-Wirkung in der Bergfotografie: Mehr Tiefe & Perspektive Drohnenaufnahme einer Felsformation vor einem Gletscher zur Demonstration von räumlicher Tiefe 3 Tipps für mehr Tiefe und Räumlichkeit im Bild Der Blick zurück (Perspektivwechsel beim Aufstieg): Wir neigen dazu, beim Wandern stur nach oben oder auf den Gipfel zu schauen. Drehe dich während des Aufstiegs regelmäßig um! Der Blick zurück ins Tal schenkt dir natürliche Größenskalen, gestaffelte Bergebenen und eine Bildebene, die Demut und Tiefe transportiert. Vordergrund einbauen & Brennweite nutzen: Wenn du am Boden bleibst, erstelle ein Weitwinkelmotiv, indem du extrem nah an ein Objekt im Vordergrund herangehst (z. B. Steine, Flechten oder Wanderstöcke). Das Auge braucht einen Größenvergleich, um die Abstände im Hintergrund überhaupt einschätzen zu können. Die Position anheben (Drohneneinsatz): Manchmal reicht die bodennahe Perspektive schlicht nicht aus. Wie im folgenden Video zu sehen ist, verändert das Anheben der Kamera um nur wenige Meter das gesamte Bildgefüge: Der Fels löst sich vom Hintergrund, die Kante gibt den Blick auf den dahinterliegenden Gletscher und den tiefen Abgrund frei. (Hinweis: Beachte bei Drohnenflügen im Gebirge immer die örtlichen Schutzgebiete und Flugverbote). 3D-Wirkung in der Bergfotografie: Mehr Tiefe & Perspektive - Fazit: Das klassische Gipfelfoto hat als Erinnerung seinen festen Platz. Die fotografisch spannendsten und räumlich beeindruckendsten Aufnahmen entstehen jedoch fast immer während des Aufstiegs – durch bewusste Perspektivwechsel und das gezielte Spiel mit Vorder- und Hintergrund. Checkliste für den Drohneneinsatz im Gebirge Rechtliches & Schutzgebiete prüfen: Kläre vorab (z. B. via AMAP Austria / Dronespace oder den entsprechenden Landeskarten), ob du dich in einem Naturschutzgebiet, Nationalpark oder einer Flugbeschränkungszone befindest. In vielen Schutzgebieten gilt ein absolutes Flugverbot. Akkus warmhalten: In der Höhe und bei kühlem Wind entladen sich LiPo-Akkus deutlich schneller. Trage Reserveakkus am besten am Körper (z. B. in der Jackeninnentasche). Sichtverbindung & Wind beachten: Im Gebirge können Böen sehr rasch auffrischen. Fliege immer auf Sicht (VLOS) und behalte die Restakkuleistung für den Rückflug gegen den Wind im Auge. Rücksicht auf Tierwelt & Bergsteiger: Überfliege niemals direkt Personen oder Weidetiere. Greifvögel reagieren im Gebirge oft territorial auf Drohnen – halte Abstand, wenn du Vögel bemerkst. Spotter nutzen: Ein Partner beim Wandern, der das Umfeld im Blick behält, während du auf das Display schaust, erhöht die Sicherheit enorm.
- Hochschwab Rundtour: Fototour über das Gehackte zum Gipfel (2.277m)
Grüne Almmatten im Kontrast zu steilen Kalkfelswänden – der Aufstieg Richtung Vogelbad. ⏱️ Für eilige Leser: Die Tour im Schnelldurchlauf Das Erlebnis: Anspruchsvolle, hochalpine Rundtour durch die raue Kalklandschaft der Hochschwabgruppe mit spektakulären Tiefblicken und weiten Plateaus. Anforderung: Konditionell fordernd; Trittsicherheit und Schwindelfreiheit für die Klettersteigpassage "Das Gehackte" (T3, A/B) zwingend erforderlich. Fotografisches Highlight: Wechselspiel aus Restbewölkung, kargen Kalkfelswänden und weiten Panoramablicken am Gipfel sowie im Ausstieg des Gehackten. Wichtigster Ausrüstungstipp: Nodalpunktadapter für verzerrungsfreie Panorama-Aufnahmen im Rucksack und ausreichend Flüssigkeit für die ausgedehnte Karsthochfläche. Bewusstes Gehen, alpine Fotofaszination und die Formel: Fit bleiben = Lebensfreude. 1. Das Abenteuer: Mit dem richtigen Rhythmus dem Licht entgegen Der Tag ist noch jung, der Rucksack steht seit gestern gepackt bereit und sämtliche Akkus für Kamera, Smartphone und Powerbank zeigen volle Ladung. Schon beim gemeinsamen Frühstück wird uns klar, wie sehr bewusste Ernährung und Vorbereitung unsere Energie am Berg bestimmen. Wenn wir nach einer langen Tour unten beim Bodenbauer wieder am Auto stehen und gedanklich schon den nächsten Tag planen, wissen wir: Gute Vorbereitung ist keine Hexerei, sondern die Basis für pure Lebensfreude. Wir starten am Parkplatz Bodenbauer in St. Ilgen. Die ersten Schritte gehen wir bewusst entschleunigt. Wer zu rasch anläuft, verschenkt wertvolle Körperspeicher. Wir halten von Beginn an unseren idealen Rhythmus – so bleibt der Kopf frei für das, worum es uns heute eigentlich geht: das Sehen, Beobachten und Fotografieren. Über den Schottenkogel geht es bergan. Nach etwa 1,5 Stunden teilt sich der Pfad vor dem Vogelbad. Da der direkte Felsweg oft nass und rutschig ist, wählen wir den linken Pfad in Richtung Vogauer Kreuz. Raues Karstgelände kurz vor dem Einstieg in die Felsrinne „Das Gehackte“. Vor uns baut sich die imposante Passage „Das Gehackte“ auf: Eine rund 360 Meter lange und 220 Höhenmeter überwindende, mit Leitern und Drahtseilen versicherte Felsrinne (T3, A/B). Dieser Klettersteig fordert noch einmal Konzentration, ehe uns das hochalpine Plateau mit seinen weiten Perspektiven empfängt. Geschafft! Der Ausstieg aus dem Gehackten gibt den Weg frei auf das sanft geschwungene Plateau. Dynamische Lichtstimmungen: Restbewölkung umströmt den Hochschwab-Gipfel auf 2.277 m. Kurz darauf stehen wir am Hochschwab-Gipfel (2.277 m). Das Licht wechselt rasch; die typische Rückseitenbewölkung zieht in Dramatik über die Täler. Als Fotografen nehmen wir das Wetter, wie es kommt: Nicht jedes Licht ist das klassische Postkartenlicht – aber genau in diesen dynamischen, unperfekten Momenten entstehen oft die spannendsten Aufnahmen. Endlose Weiten: Der Abstieg über das Karstplateau erfordert Ausdauer und gute Orientierung. Nach einer wohldosierten Rast setzen wir die Rundtour über das Fleischer-Biwak fort, genießen den weiten Weg über die Hochfläche und legen bei der Häuslalm eine Einkehr ein, bevor die letzten 700 Höhenmeter Abstieg anstehen. 2. Kriterien für die Tourenwahl: Der fotografische Funke Die beste Jahreszeit: Spätsommer bis Frühherbst (Juli bis Oktober). Die Fernsicht ist stabil, Schneefelder im Gehackten sind meist geschmolzen und das Licht zeigt warme Goldtöne. Klima, Wind und Wetter: Typisches Hochkarst-Klima. Das Wetter kann am Plateau schlagartig umschlagen. Rückseitenwetter nach einer Kaltfront bietet jedoch fantastische Wolkenformationen und klare Sicht. Geology und Vegetation: Beeindruckender Dachsteinkalk mit tiefen Dolinen, steilen Felswänden und spärlicher, aber faszinierender Alpinvegetation (Alpenrosen, Edelweiß, Polsterpflanzen). 3. Die harten Fakten & Touren-Steckbrief Kriterium Details Region & Lage Hochschwabgruppe, Steiermark (Start: Gasthof Bodenbauer) Reine Gehzeit ca. 6,5 bis 7,5 Stunden (ohne längere Fotostopps) Streckenlänge ca. 18,5 km (Rundtour) Höhenmeter ca. 1.300 hm im Auf- und Abstieg Höchster Punkt Hochschwab Gipfel (2.277 m) 🗺️ Sicherheit & Orientierung Wetter: Am Plateau herrscht Orientierungsgefahr bei Nebel. Wetterbericht akribisch prüfen! Wegführung: Gut markiert (Weg 801/840). Im Bereich "Das Gehackte" ist Trittsicherheit erforderlich. ⚠️ Anspruch & Ausrüstung Schwierigkeit: Schwer (Alpinwandern / Klettersteig A/B). Gefahren: Steinschlag im Gehackten möglich; Wetterumschwünge auf der Hochfläche. Gelände: Forstwege, schmale alpine Steige, felsige Passagen, Schotterkar. Bekleidung: Zwiebelprinzip, wind- und wasserdichte Hardshell, feste Kategorie-B/C-Bergstiefel. Verpflegung: Ausreichend Wasser (wenig Quellen auf der Hochfläche!), energiereiche Snacks / Jause. 💡 Mein Extratipp: Achte im steilen Anstieg zum Gehackten bewusst auf deine Schrittfrequenz. Mache kleine, gleichmäßige Schritte und passe die Atmung dem Schritttakt an. Das senkt den Puls spürbar und lässt dir genug Atemenergie, um unterwegs ohne Erschöpfung die Kamera für Spontanaufnahmen in die Hand zu nehmen. 4. Mein technisches Setup für Panorama-Aufnahmen Kamera: Vollformat-Spiegelreflexkamera (oder spiegellos) für maximale Dynamik bei starkem Sonnen-/Schattenkontrast. Objektive: Ultraweitwinkel (16-35mm) für raumgreifende Landschaften & Normalbrennweite (50mm) für verzerrungsfreie Panorama-Einzelbilder. Bildformat: RAW-Format (essenziell für Tiefen- und Lichter-Korrekturen bei Karstgestein). Stativ & Zubehör: Leichtes, stabiles Carbon-Reisestativ mit Nodalpunktadapter für Parallaxen-freie Panoramen. Filter: Vario-ND-Filter sowie Polfilter zur Verstärkung des Himmelblaus und Reduktion von Dunst. Software: Adobe Lightroom Classic zur Grundentwicklung, PTGui-Pro zum Stitching vielreihiger Panoramen und Photoshop für den Feinschliff. Sicherheit im Rucksack: Smartphone, Ersatzakkus (am Körper warmhalten!), Speicherkarten, Powerbank & USB-Kabel. 5. Jetzt bist du dran! Bist du die Hochschwab-Rundtour über das Gehackte schon einmal gegangen? Wie hältst du es mit deinem Wandertempo und der Puls-Kontrolle bei langen Touren? Teile deine Erfahrungen, Ausrüstungstipps oder Fotofragen gerne unten in den Kommentaren!
- Faszination Bergseen: Fototour zum Unteren Wirpitschsee & Tiefenbachsee im Lungau
rund 20 Jahren den Schritt gewagt habe: weg von der Industrie- und Werbefotografie, hin zur reinen Landschaftsfotografie
- Fototour Giglachseen & Kalkspitze: Im Herzen der Schladminger Tauern
Warum diese Tour ein Paradies für Landschaftsfotografen ist – von der Almrauschblüte bis zum Gipfelpanorama Zweifel beeindruckende Sportarten – doch für uns lassen sie sich nur schwer mit der Achtsamkeit eines Landschaftsfotografen
- Fotospot September: Gradental Hohe Tauern | Fotokalender
Für die Landschaftsfotografie bricht jetzt die bunteste Zeit an: Der tiefere Sonnenstand zeichnet lange










