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  • Eine fotografische Frühlingsreise

    Große Dichter, Komponisten und Poeten widmeten dem Frühling berühmte Werke. Als gefühlvoll und sanft wird er beschrieben. Frohsinn und Aufbruchsstimmung liegen in dieser Zeit sprichwörtlich in der Luft. Historisch betrachtet ist das sehr verständlich, denn für Mensch und Tier waren die vorangegangenen Wintermonate eine Frage der Existenz und des Überlebens. Vielerorts zeugen rituelle Traditionen und die Volkskunst von der Vertreibung des Winters und erzählen von der Vorfreude auf ein fruchtbringendes Jahr. In den Tälern und tiefen Lagen wird der Lenz oft auf die Hauptblütezeit reduziert, in höheren Regionen sorgt die Schneeschmelze, für ein langsames Erwachen der Natur. Aufgrund der unterschiedlichen Höhenlagen können Naturliebhaber das Frühjahr von Februar bis Ende Mai in all seiner Vielfalt erleben.

  • Ein wohldurchdachtes Layout 

    Das Kalenderlayout ist ganz und gar auf das Branding ihrer Unternehmung ausgelegt. Dazu nutzen wir auch eine Zusatz- bzw. Schmuckfarbe. Bereits im Jahr 2011 legten wir uns auf Silbermetallic matt als fünfte Farbe fest. Vordergründig bilden wir damit einen neutralen Rahmen, um mögliche Farbdissonanzen zu vermeiden. Unabhängig von Farbe und Form ihres Firmeneindruckes ergibt sich daher ein harmonisches Gesamtbild für den Monatskalender. Erst am Ende der Layoutarbeiten befassen wir uns mit dem Deckblatt. Auch dafür hat sich die Schmuckfarbe Silber bestens bewährt. Die Metallicfarbe lässt ein progressives und zugleich periodisches Erscheinungsbild zu. So bleibt Ihr Corporate Design unverfälscht und der gewünschte Wiedererkennungseffekt erhalten.

  • Made in Austria – Kalenderausgabe 2025

    Für uns steht jedes Jahr fest: Der neue Kalender muss der beste werden! Um diesem Anspruch gerecht zu werden, haben wir auch für die 2025er-Ausgabe keinen Aufwand gescheut. Viele tausende Kilometer mit dem Auto und lange Fußmärsche hin zu den abgelegensten Winkeln Österreichs liegen hinter uns. Nur so war es wieder möglich, unsere selbst auferlegten Vorgaben für die Kalenderausgabe Made in Austria 2025 zu erfüllen. Abgesehen davon muss ein Kalendermotiv stark genug sein, um einen ganzen Monat lang zu wirken und natürlich legen wir sehr viel Wert darauf, dass unsere Bilder einem unverkennbaren Stil, dem des Bildzyklus Made in Austria, folgen.

  • Open Air – März

    Der März ist der Monat des Wandels vom Winter hin zum Frühling. Nach der Winterzeit werden die Tage länger und die Temperaturen frühlingshafter. Das Wetter ist mitunter launisch – Sonne, Nachtfrost und Graupelschauer prägen gleichsam diesen Monat. Als Landschaftsfotograf betrachte ich den Frühling als die schönste Winterzeit. Ich nutze jeden heiteren Tag, packe meinen Rucksack und gehe mit den Skiern in die Berge. Es herrschen bereits angenehme Temperaturen und die hochstehende Sonne begleitet mich zu unvergesslichen Abenteuern in der weißen Wildnis.

  • Open Air – Februar

    28 oder 29 Tage – wir kennen die kalendarischen Besonderheiten des Monats Februar, aber diese wenigen Tage werden wieder spürbar heller. In manchen Jahren kann es eisig kalt, in anderen wiederum frühlingshaft sein. Der Grund dafür sind die sogenannten Polarwirbelsplits. Im Großen und Ganzen handelt es sich dabei um ausgleichende Kräfte zwischen dem warmen Atlantik und der kalten Luft aus Grönland. In tieferen Lagen erinnert der Februar oftmals an den Spätherbst, aber bei genauer Betrachtung entdecken wir bereits die Zeichen des Frühlings. Frühblüher wie Narzissen, Krokusse oder Schneerosen nutzen den Frost oder Schnee als wärmende Decke. Selbst wer wie ich die Frühlingsboten bereits unzählige Male fotografiert hat – ich werde es kommenden Februar wieder tun.

  • Open Air – Jänner

    Viele Menschen verstehen den Jänner als Monat der Entscheidungen und des Neuanfangs. Vielleicht ist der Grund dafür eine Mythologie, denn der erste Monat des Jahres trägt den Namen des Janus, der Gottheit des Anfangs und des Endes. Nördlich des nördlichen Wendekreises ist der Jänner der kälteste Monat des Nordwinters. Aus fotografischer Sicht sind die frostigen Tage eine wahre Augenweide. Ich finde mich sehr gerne mit einigen Minusgraden ab, denn der Neuschnee verdeckt alle Spuren und hinterlässt so eine Ahnung von Unberührtheit. Made in Austria – Open Air

  • Eine fotografische Winterreise

    Zur Weihnachtszeit ist eine frisch verschneite Winterlandschaft besonders erfreulich. Die ersten Schneefälle bestimmen das Landschaftsbild, aber auch eine andere Veränderung ist unübersehbar: Die letzten Winter waren in den Tälern sehr kurz. Für viele meiner Winteraufnahmen steige ich daher gerne einige hundert Meter auf. Dort erinnert mich das mahlend-knirschende Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter den Schuhen an meine Jugendzeit. Aber noch gibt es den Winter auch in niedrigen Lagen und dort, wo der Herbst dunkle, geheimnisvolle Gewässer hinterließ, bestimmen nun strahlend weiße Eisflächen das Panorama. Über den Dunst- und Nebellagen gelangen wir zu frostklirrenden Natur-Highlights. Noch bevor die Wintersonne die Schneefelder funkeln lässt, beobachten wir über dem Horizont ein imposantes Naturphänomen – den Erdschattenbogen. Damit wird die fantastische Vorstellung vom Firmament zur Realität. Made in Austria – Open Air

  • In der Weihnachtszeit und zum Jahreswechsel

    wächst oftmals auch der Wunsch nach mehr Zeit. Nach mehr Zeit mit Menschen, mit denen wir unser kostbarstes Gut am liebsten teilen. Teilen möchten wir mit ihnen auch fotografische Aufnahmen von österreichischen Naturlandschaften. Unvergessliche Augenblicke und Erinnerungen – verfügbar in unserem Webshop als hochwertige Acrylglasbilder oder als High-Resolution Bilddokumente zum Download. Damit wünschen wir Ihnen Gesundheit, Glück und Zeit für die wundervollen Augenblicke des Lebens. Vera und Josef Reiter

  • Eine Reise zu den Jahreszeiten

    Wir wussten – von einer Idee bis zum Konzept und weiter zum fertigen Produkt liegt oft ein langer Weg. Die Idee: Unser Bildarchiv für die Herstellung einer Multimedia-Animation zu nutzen. Für ein derartiges Projekt konnten wir das Wissen über Arbeitsprozesse aus unserer kommerziellen Arbeitswelt einsetzen. Auch auf die technischen Voraussetzungen wie eine leistungsstarke Hardware samt professioneller Software konnten wir aufbauen. Letztendlich mussten viele Gigabyte Daten verarbeitet werden. Stilistisch wollten wir weder eine Dokumentation noch einen Werbefilm produzieren – aber wie sollte das mit Landschaftsbildern gelingen? Unter der Devise, dass auch die Art der Präsentation eine Kunst ist, haben wir die Idee der Großbildleinwand-Vorführung unter freiem Himmel geboren. Abgesehen von den Bildern, der Musik und einem Sprecher benötigte unser Multimediaprojekt vor allem eine Dramaturgie. Als roter Faden dafür diente uns schließlich der hauseigene Bildband Made in Austria – Das Buch. Dieser war unser Drehbuch, denn darin beschreiben wir erstmals eine fotografische Reise zu den Jahreszeiten.

  • Arbeitstechnisches Neuland 

    Tontechnische Untermalungen sind bei einer Animation äußerst wichtig. Die Musik muss eingängig sein, Bild und Ton müssen aber auch ein harmonisches Gesamtbild ergeben. Plötzlich standen viele Fragen im Raum: Welche Musiktitel passen zu den Jahreszeiten, ohne auf Vivaldi zurückgreifen zu müssen? Gibt es vielleicht sogar Kompositionen zu den Monaten und finden wir tatsächlich 12 GEMA-freie Musiktitel? Mit der Fertigstellung der Demoversion von Made in Austria – Open Air musste der Rohschnitt gleich eine Feuerprobe bestehen. Denn wir luden dafür einige Leute ein, unser Werk zu beäugen. Diesen Testimonials, wie wir sie werbefachsprachlich bezeichnen, motivierten uns mit ihrer konstruktiven Kritik dazu, die Animation entsprechend zu überarbeiten. Besonders mochten die Leute die Bilder und auch die selbstgesprochenen Texte kamen sehr gut an. In unseren kommerziellen Arbeiten nutzen wir professionelle Sprecher, aber für eine Produktion, die unsere eigene Handschrift tragen soll, kam das nicht in Frage. Also machten wir uns ans Werk, um weitere Texte zu schreiben und zu ergänzen. Es gab auch Anregungen, die Bilder mit Untertitel zu versehen und längere Bildsequenzen zu wählen. Das hätte aber eine längere Dauer der gesamten Animation bedeutet. Mit schwerem Herzen trennten wir uns von Bildern, um in etwa 40 Minuten Laufzeit zu erzielen.

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