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NOCKY MOUNTAINS
27.09.2020 – 29.09.2020
Search results for "natur"
177 Suchergebnisse für „natur“
- Barfuß im Bergbach, die Libelle am Stock
Auf halbem Weg erwartet uns ein echtes Naturschauspiel: der tosende Krumpenbach-Wasserfall. Ein unvergessliches haptisches Naturerlebnis! Ein Durchwaten des seichten Gewässers ist daher aus Naturschutzgründen ein absolutes No-Go. Sie hat verinnerlicht: Nur wer sich der Natur anpasst, wird mit einem einzigartigen Foto belohnt. Wie motivierst du deine Familie für die Naturfotografie?
- Über den Wolken des Salzburger Landes: Panorama-Fotografie am Hochkönig
Am Abend zog ein Sturm auf, und die Natur entfesselte ein dramatisches Lichtspiel am Himmel.
- Fototour zum Karwassersee: Naturgewalt, Schneefelder & Panorama-Technik
Der weite Blick ins Muritzental – der Muritzenbach bahnt sich im Frühsommer seinen Weg durch das alpine Tal. ⏱️ Für eilige Leser: Die Tour im Schnelldurchlauf Das Erlebnis: Wilde Bachläufe, schmelzende Altschneefelder und spiegelnde Karseen im verlassenen Zederhaustal. Anforderung: Schwer (Kondition, Trittsicherheit, Orientierungssinn abseits markierter Pfade). Fotografisches Highlight: Die Dynamik des schäumenden Muritzenbachs im Panoramabild festhalten. Wichtigster Ausrüstungstipp: Nodalpunktadapter für verzerrungsfreie Hochformat-Panoramen und Vario-ND-Filter. Zwischen wildem Wasser, weichen Altschneefeldern und der Suche nach dem perfekten Standpunkt im Zederhaustal. 1. Das Abenteuer: Wasser – Faszination zwischen Ruhe und Dynamik Die Tour zum Karwassersee und weiter Richtung Unterer und Oberer Schwarzensee führt in eine der unberührtesten Ecken der Hohen Tauern. Wenn im Frühsommer die Schneeschmelze einsetzt, verwandelt sich das Muritzental in eine alpine Kulisse aus reißenden Bächen, gewaltigen Schneefeldern und schroffen Felswand-Panoramen. Hier gilt es nicht nur das fotogene Spiel des Wassers einzufangen, sondern auch fundierte Entscheidungen zu Route und Sicherheit zu treffen. Der Muritzenbach bahnt sich im Frühjahr seinen Weg durch das alpine Tal. 2. Kriterien für die Tourenwahl: Der fotografische Funke Die beste Jahreszeit: Juni bis Juli (perfekt für die Kombination aus Schmelzwasser-Bächen und Restschnee). Klima, Wind und Wetter: Hochalpin und rasch wechselnd. Stabile Hochdruckwetterlagen nutzen. Geology und Vegetation: Kristallines Gestein, feuchte Hochmoore, alpine Zirben- und Lerchenbestände sowie ausgedehnte Geröllfelder. 3. Die harten Fakten & Touren-Steckbrief Region & Lage: Salzburger Land / Lungau, Zederhaustal (Hohe Tauern) Reine Gehzeit: ca. 6 bis 8 Stunden (ohne lange Foto-Stopps) Streckenlänge: ca. 14,5 km Höhenmeter: ca. 950 hm Höchster Punkt: Schmalzscharte / Albert-Biwak (~2.450 m)# 🗺️ Sicherheit & Orientierung Wetter: Oft dichter Nebel oder plötzliche Gewitter im Scharkarten-Bereich; kein Handyempfang! Wegführung: Teilweise unmarkierte Jägersteige, Orientierungssinn zwingend erforderlich. Gefahrenzone Schneeschmelze: Was morgens stabil wirkt, kann nachmittags durch den stetigen Schmelzwasserfluss unterspült und extrem instabil sein. ⚠️ Anspruch & Ausrüstung Schwierigkeit: Schwer (T3–T4) Gefahren: Einbruchgefahr auf aufgeweichten Altschneefeldern, Rutschgefahr an reißenden Bächen. Gelände: Steile Steige, Blockwerk, nasse Moorwiesen, freies Felsgelände. Bekleidung: Feste, wasserdichte Bergschuhe (Kategorie B/C), Layering-Prinzip, Wind-/Regenschutz. Verpflegung: Ausreichend Wasser (oder Wasserfilter) und energiereiche Proviant-Rationen. Vorsicht bei Schneebrücken: Was morgens hält, kann nachmittags unterspült sein. 💡 Mein Extratipp: Unterschätze die Sonneneinstrahlung auf Restschneefeldern am Nachmittag nicht. Der Schnee weicht stark auf, wodurch man tief zwischen verdeckten Blöcken einsinken kann. Früh starten und die Routenführung im Zweifel lieber über Latschen- oder Felszonen anpassen! Versteckte Tücken im Gelände: Wo Schnee auf Fels trifft, ist erhöhte Aufmerksam beim Auftreten gefragt. 4. Mein technisches Setup für Panorama-Aufnahmen Kamera: Vollformat-Spiegelreflexkamera Objektive: Weitwinkel- bis Standard-Zoom (z. B. 16-35mm oder 24-70mm) Bildformat: RAW-Format für maximalen Dynamikumfang Stativ & Zubehör: Stabiles Reisestativ mit Nodalpunktadapter für Parallaxen-freie Einzelaufnahmen Filter: Vario-ND-Filter für flexible Belichtungszeiten bei grellem Tageslicht Software: Lightroom Classic (Verwaltung/RAW-Entwicklung), PTGui-Pro (Panorama-Stitching), Photoshop (Finishing) Panorama-Aufbau am Karwassersee: Hochformat-Einzelaufnahmen mit Nodalpunktadapter verhindern Verzerrungen im Vordergrund und halten die Schärfe bis in die Bergspitzen. Blick Richtung Kaltwandspitze: Raues Blockwerk und alpine Felswelt erfordern höchste Trittsicherheit und genaue Routenplanung. 5. Jetzt bist du dran! Wie handhabst du Fließgewässer in deiner Landschaftsfotografie – bevorzugst du das dynamische Einfrieren der Gischt mit kurzer Verschlusszeit oder den magisch-weichen Seiden-Effekt per ND-Filter? Schreib es mir gerne in die Kommentare!
- Naturpark Almenland – Hochlantsch
A. ist der Hochlantsch der höchste Berg im Naturpark Almenland in der Steiermark.
- Naturpark Riedingtal
in den Radstädter Tauern im Salzburger Land, Österreich. Made in Austria – Kalendermotiv
- Naturschutzgebiet – Warscheneck
ist der 2388 m ü. A. hohe Berg im oberösterreichischen Teil des Toten Gebirges.
- Eine fotografische Herbstreise
Das warme Sonnenlicht durchdringt das gelb-rotbraun gefärbte Blätterdach des Laubwaldes. Die Frühnebel ziehen langsam ab und das Licht fällt strahlenförmig auf den moosbedeckten Boden. Dieses traumhafte Herbstbild lässt unzählige und neue Kompositionen zu. Mit diesen Vorstellungen gehe ich hinaus und nütze den Herbst für ausgedehnte Fototouren. Von den Weingärten der Pannonischen Tiefebene bis zu den Schmelzwasserseen in hochalpinen Lagen sind ungleich mehr Herbstmotive zu finden, als unsere Vorstellungskraft es zulässt. Schon die Vorväter wussten, dass der Herbst die beste Zeit ist, um sich für ein ertragreiches Jahr zu bedanken. Im Spätherbst sind auch meine Bildspeicher reichlich gefüllt, rasten kann ich allerdings nicht, denn dort, wo es gestern noch eine farbenreiche Landschaft zu bestaunen gab, liegt morgen vielleicht schon Raureif oder Schnee.
- Panoramatafeln/Toposkope
Auftraggeber: Marktgemeinde Ulrichsberg | Ferienregion Böhmerwald Projekte: Aussichtstürme – Alpenblick und Moldaublick Arbeit: Fotografie, Layout und Projektabwicklung Format: 2500 mm x 450 mm
- Es ist kein Geheimnis:
Die beste und effektivste Form der Kommunikation ist der persönliche Kontakt. Bis es jedoch so weit ist, brauchen wir einen Vertrauensvorschuss und diesen suchen wir immer öfter in Web-Präsentationen und sozialen Netzwerken. Ein ideales Medium dafür ist das Video. Perfekt optimierte Kurzvideos sind auf Facebook, YouTube und Google besonders geeignete Botschafter und unverzichtbar, wenn es um die Suchmaschinenoptimierung geht.
- Fotokalender Österreich: Der September im Gradental (Nationalpark Hohe Tauern)
An windstillen Tagen verwandelt sich der Bergsee in einen natürlichen Spiegel für die umliegende Fels










