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NOCKY MOUNTAINS
27.09.2020 – 29.09.2020
114 Suchergebnisse für „kalender“
- Eine fotografische Winterreise
Zur Weihnachtszeit ist eine frisch verschneite Winterlandschaft besonders erfreulich. Die ersten Schneefälle bestimmen das Landschaftsbild, aber auch eine andere Veränderung ist unübersehbar: Die letzten Winter waren in den Tälern sehr kurz. Für viele meiner Winteraufnahmen steige ich daher gerne einige hundert Meter auf. Dort erinnert mich das mahlend-knirschende Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter den Schuhen an meine Jugendzeit. Aber noch gibt es den Winter auch in niedrigen Lagen und dort, wo der Herbst dunkle, geheimnisvolle Gewässer hinterließ, bestimmen nun strahlend weiße Eisflächen das Panorama. Über den Dunst- und Nebellagen gelangen wir zu frostklirrenden Natur-Highlights. Noch bevor die Wintersonne die Schneefelder funkeln lässt, beobachten wir über dem Horizont ein imposantes Naturphänomen – den Erdschattenbogen. Damit wird die fantastische Vorstellung vom Firmament zur Realität.
- Österreichkalender
Qualität braucht Zeit, Leidenschaft und verlangt nach Gewissenhaftigkeit, das gilt natürlich auch für die Kalenderherstellung Hochwertiges Material (KD-matt 200 g/m2) Für den Versand optimiertes Format/Gewicht Wire-O-Bindung +Kalenderaufhänger
- Öfter mal etwas Neues? –
aber nicht nur das: Das Neue muss auch handlich und funktional sein und an die schönen Dinge des Lebens erinnern. Mit diesen Vorgaben haben wir uns an die Arbeit gemacht und den Tisch-/Stehkalender Made in Austria entwickelt. Wie bei unserem bereits bewährten Wandkalender und bei Made in Austria – Das Buch haben wir bei der Gestaltung das Markenbranding Ihres Unternehmens in den Mittelpunkt gerückt und präsentieren Ihnen den: Tisch-/Stehkalender MADE IN AUSTRIA 2023
- ART FOR INDUSTRY
#kalenderkunst
- Eine fotografische Herbstreise
Das warme Sonnenlicht durchdringt das gelb-rotbraun gefärbte Blätterdach des Laubwaldes. Die Frühnebel ziehen langsam ab und das Licht fällt strahlenförmig auf den moosbedeckten Boden. Dieses traumhafte Herbstbild lässt unzählige und neue Kompositionen zu. Mit diesen Vorstellungen gehe ich hinaus und nütze den Herbst für ausgedehnte Fototouren. Von den Weingärten der Pannonischen Tiefebene bis zu den Schmelzwasserseen in hochalpinen Lagen sind ungleich mehr Herbstmotive zu finden, als unsere Vorstellungskraft es zulässt. Schon die Vorväter wussten, dass der Herbst die beste Zeit ist, um sich für ein ertragreiches Jahr zu bedanken. Im Spätherbst sind auch meine Bildspeicher reichlich gefüllt, rasten kann ich allerdings nicht, denn dort, wo es gestern noch eine farbenreiche Landschaft zu bestaunen gab, liegt morgen vielleicht schon Raureif oder Schnee.
- Eine fotografische Sommerreise
Sommer, Sonne und wolkenloser Himmel – natürlich gibt es auch diese Tage in Österreich, der wahre Reichtum unseres Landes sind allerdings die Gewässer. Klare Bäche und spiegelnde Seen lassen so manchen Regentag vergessen – es sind die Niederschläge denen wir dieses grüne, fruchtbare Land verdanken. Als Fotograf sehne ich mich nach den heiteren Tagen, aber ich weiß auch, dass ein Spaziergang im Regen gewöhnlich ereignisreicher als ein Sonnenbad ist. Das gemäßigte Klima sorgt für optische Abwechslung, so erleben wir bei warmen Fallwinden (Föhn) und tiefem Sonnenstand gelb- bis blutrote Wolkenbilder. Oder wir staunen nach einem Sommergewitter über einen leuchtenden Regenbogen. Abhängig von der Höhenlage blühen jetzt die Alpenrosen und färben so manchen Hang rosarot ein. Vergessen wir nicht das geheimnisvolle Alpenglühen; diese Besonderheit löst so manche Sehnsucht aus und lässt uns den Alltag für kurze Zeit vergessen.
- ABENTEUER FOTOGRAFIE
Wie so oft beginnt das Abenteuer am Rechner: Ich suche nach Landschaften, die weitgehend unbekannt sind, und erst, wenn sich mir die Frage nach dem Warum stellt, weckt das eine unstillbare Neugierde in mir. Die Antwort auf dieses Warum ist meist recht simpel: Es gibt dort häufig keine beschilderten oder markierten Wege, es finden sich weit und breit keine Hütten oder Stützpunkte und damit auch keine oder nur wenige Menschen – allerdings auch keine fremde Hilfe. Genau so eine Tour habe ich in den Hohen Tauern gefunden. Bei meinen Recherchen ist auch die Idee entstanden, zwei bereits bekannte Pfade mit einer 2,4 km langen Etappe zu verbinden und so eine neue Rundtour zu ermöglichen. Derartig abgelegene Wanderrouten liegen mit Sicherheit im Funkschatten hoher Berge. So besorge ich Wanderkarten, gleiche diese mit Google Earth ab und zeichne mir eine eigene Tour ein. Danach lege ich Etappen fest und erstelle mir einen Zeitplan und für den Fall der Fälle sollten geeignete Plätze zum Biwakieren feststehen. Die Wetterlage ist stabil und der Morgen ist für diese Jahreszeit angenehm kühl, die Voraussetzungen für einen perfekten Wandertag könnten nicht besser sein. Mit den ersten Höhenmetern in das unbekannte Terrain steht fest, dass diese Tour einzelnen Bergfreunden vorbehalten bleiben wird, denn der „Wanderweg“ ist großteils das Bett eines Bächleins. Der Pfad führt mich zu einem Wildbach mit traumhaften Wasserfällen und vorbei an einem Hochmoor, das ich wegen der sensiblen Vegetation nicht betrete. Schließlich komme ich zu einem Karsee, in dem sich Bergflanken der Hohen Tauern spiegeln. So schön es hier auch ist, meine Aufmerksamkeit gilt nun jedem Schritt, das Blockwerk entlang des Sees ist teilweise noch unter Schneemassen begraben, jeder Tritt muss mit den Wanderstöcken geprüft werden und so verbringe ich viel Zeit damit, das Gewässer ostseitig zu umgehen – geschafft! Mein Lohn für die überwundenen Hürden sind eine unberührte Landschaft und ein Gefühl, als Erster hier zu gehen. Ich habe genügend Zeit für die Fotografie eingerechnet, verzichte aber auf einige Aufnahmen, um meinen Zeitplan einhalten zu können. Meine Arbeit am Computer und mit den Karten macht sich bezahlt – schnell finde ich für mich einen Weg, denn das Gelände ist wanderbarer als angenommen. Mein Plan, beim Hinuntergehen GPS-Daten aufzuzeichnen und einen neuen Pfad zu beschreiben, wird immer realistischer. Mit grandiosen Ausblicken und wundervollen Eindrücken nähert sich nicht nur mein Etappenziel, sondern auch ein riesiges, steiles Schneefeld. Auf ca. 2.400 m. ü. A. und mit meinem Ziel vor Augen entscheide ich mich zur Umkehr, da ein Blockwerk aus riesigen Felsen mir für heute den weiteren Aufstieg vereitelt. Um einen anderen Weg zu finden, reicht die Zeit nicht, denn es ist bereits 15:30 Uhr. So mache ich mich zufrieden und entschlossen auf den Rückweg. Nur 120 Höhenmeter haben bis zum Ziel gefehlt, allerdings bin ich mir nun sicher, dass ich schon bald auch das letzte Stück in diesem noch weglosen Gelände finden werde.
- Ein Porträt in den Bergen
Auftraggeber: Eigenbedarf – Projekt: Videoporträt in den Bergen – Arbeit: Idee | Schnitt | Vertonung – #kalenderkunst
- Frühlingsreise
Große Dichter, Komponisten und Poeten widmeten dem Frühling berühmte Werke. Als gefühlvoll und sanft wird er beschrieben. Frohsinn und Aufbruchsstimmung liegen in dieser Zeit sprichwörtlich in der Luft. Historisch betrachtet ist das sehr verständlich, denn für Mensch und Tier waren die vorangegangenen Wintermonate eine Frage der Existenz und des Überlebens. Vielerorts zeugen rituelle Traditionen und die Volkskunst von der Vertreibung des Winters und erzählen von der Vorfreude auf ein fruchtbringendes Jahr. In den Tälern und tiefen Lagen wird der Lenz oft auf die Hauptblütezeit reduziert, in höheren Regionen sorgt die Schneeschmelze, für ein langsames Erwachen der Natur. Aufgrund der unterschiedlichen Höhenlagen können Naturliebhaber das Frühjahr von Februar bis Ende Mai in all seiner Vielfalt erleben.
- Es ist kein Geheimnis:
Die beste und effektivste Form der Kommunikation ist der persönliche Kontakt. Bis es jedoch so weit ist, brauchen wir einen Vertrauensvorschuss und diesen suchen wir immer öfter in Web-Präsentationen und sozialen Netzwerken. Ein ideales Medium dafür ist das Video. Perfekt optimierte Kurzvideos sind auf Facebook, YouTube und Google besonders geeignete Botschafter und unverzichtbar, wenn es um die Suchmaschinenoptimierung geht.










