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Videoqualität im Cinema Look

Die einen nennen es Besessenheit, die anderen Perfektionismus: die ständige Suche nach Lösungen und Optimierungen. Als passionierter Pilot und Berufsfotograf war das Ob und Wie in Bezug auf die Drohnenfotografie weder eine Frage noch eine Hürde.


Wir wollten aber mehr!

So beschäftigten wir uns schon vor Jahren mit Luftbildpanoramen und virtuellen Rundflügen. Eine echte Herausforderung fanden wir aber erst bei den Videoaufnahmen. Anbieter von Drohnenkameras versprechen 4K-High-Resolution Bildauflösungen. Zahlreiche Betreiber von YouTube-Kanälen erklären Kameraeinstellungen oder Datenhandhabung, um eine ansprechende Videoqualität zu erreichen. Diese Informationen führten uns allerdings nicht zu den erhofften Ergebnissen. Wir kamen zu folgender Schlussfolgerung: Das muss noch besser werden!


RAW-Formate sind das A und O in der Fotografie und bei Videoaufnahmen. Es gilt auch, den automatischen Belichtungseinstellungen zu widerstehen. Professionelle Kameraleute nehmen beinahe ausnahmslos manuelle Einstellungen vor – wie den Weißabgleich, ISO-Einstellungen sowie das Framerate-Shutter-Belichtungsverhältnis, das mit hochwertigen HD-Filtern ausbalanciert wird. Das mag sich vielleicht kompliziert anhören, aber genau das ist die Grundlage für eine optimale Postproduktion. Die vom Kamerahersteller bereitgestellten Profile für das Color Grading, sogenannte LUTs, passen anscheinend nicht hundertprozentig zu unseren Kameravoreinstellungen. Wir machten uns also auf die Suche nach Fremdsoftware, die aber dann nicht annähernd unseren Vorstellungen entsprach.


Heureka!

Wir wurden schließlich selbst kreativ und fanden eine Lösung: Wir erstellten eine eigene Lookup-Tabelle (LUT), die wir ab sofort in unserem Schnittprogramm verwenden können. Erst mit dieser äußerst datenschonenden Datei erreichen wir ein Optimum an Videoqualität für unsere Auftraggeber.




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