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Das Gesetz der Vielseitigkeit: Wie du die Begeisterung für die Fotografie nie verlierst

📝 Auf einen Blick: Das erwartet dich

  • Der Synergie-Effekt: Wie ein Auftrag den nächsten füttert (vom Maschinenbau zum Porträt).

  • Die Vielseitigkeit: Warum Leidenschaft in der Freizeit (Outdoor) neue Business-Tore öffnet.

  • Vom Beruf zurück zum Hobby: Warum die Begeisterung der Amateure der wahre Treibstoff ist.


Im ersten Teil haben wir darüber gesprochen, warum das Aufbrechen klassischer Studio-Strukturen der Schlüssel zu wirtschaftlicher Unabhängigkeit ist. Doch wer erst einmal das Vertrauen eines Industriekunden vor Ort gewonnen hat, merkt schnell, dass sich plötzlich völlig neue Türen öffnen.

Wenn der Fotograf für die Maschinen ohnehin schon im Werk steht, heißt es schnell: „Könnten Sie bei der Gelegenheit nicht auch gleich unsere Mitarbeiter und den Vorstand fotografieren?“

Und manch ein vorausschauender Betriebswirt erkennt die gestalterische Handschrift und fragt direkt: „Sie kennen inzwischen unsere Produkte und Leistungen so gut – haben Sie auch Erfahrung in der strategischen Werbefotografie?“


Das Gesetz der Vielseitigkeit: ÜBER UNS

Das Geheimnis der Vielseitigkeit: Einflüsse nutzen

Oft wurde ich gefragt, wie man so viele verschiedene Disziplinen – von der rauen Industriefotografie über sensible Porträts bis hin zur präzisen Werbeproduktion – unter einen Hut bringen kann. Die Antwort ist einfach: Man wächst mit der Aufgabe.

Und mehr noch: Es ist die eigene Freizeit, die das Business befruchtet. Meine tiefe Leidenschaft für Outdooraktivitäten und die klassische Landschaftsfotografie im Großformat war am Ende der Schlüssel, der mir die Tore in die gehobene Hotellerie und die Tourismuswirtschaft geöffnet hat. Alles greift ineinander.

Albert Einstein hat einmal gesagt, dass die Zeit nur dazu da ist, damit nicht alles gleichzeitig passiert. Ich habe über die Jahre nicht nur Herzblut, sondern vor allem unendlich viel kreative Energie investiert. Diese Vielseitigkeit war kein Zufall, sondern das Ergebnis konsequenter Weiterentwicklung.



Eine goldene Medaille des renommierten Trierenberg Super Circuit Fotowettbewerbs vor weißem Hintergrund.
Der Blick über den Tellerrand: Internationale Auszeichnungen wie beim Trierenberg Super Circuit

Das Gesetz der Vielseitigkeit: Das künstlerische Ventil

Um in der kommerziellen Fotografie nicht auszubrennen, braucht es ein Ventil. Für mich waren das immer bewusste, freie Ausflüge in die Welt der experimentellen Kunst-Fotografie. Sich abseits von Kunden-Briefings ganz der Naturpoesie, den Strukturen oder dem Real-Informel zu widmen, hält den Geist frisch. (Mit diesem spannenden Übergang zur reinen Kunst werden wir uns übrigens schon bald in einem eigenen Beitrag beschäftigen).

Wenn ich heute Bilanz ziehe, kann ich sagen: Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht – und habe heute das Privileg, einen Beruf zu besitzen, der gleichzeitig mein absolut freies Hobby ist.

Ich kenne in der Branche nicht viele Fotografen, die nach so vielen Jahren im harten Business noch immer die gleiche unbändige Begeisterung für ihren einstigen Traumberuf verspüren. Diese pure, ehrliche Begeisterung sehe ich heute vor allem bei engagierten Hobbyfotografen auf unseren Fototouren. Und genau dort schließt sich der Kreis: Wir lieben einfach, was wir tun.


Der Blick nach vorn: Das Buchprojekt

Der Blog wird in nächster Zeit zu einer ganz besonderen Sammelstelle. Ich nutze diese Plattform, um Gedanken, Erfahrungen und visuelle Konzepte für ein großes, geplantes Buchprojekt zu bündeln. Es wird ein Werk, das die Brücke zwischen fotografischem Handwerk, der Natur und der Philosophie schlägt. Bleiben Sie gespannt!



Welcher Bereich der Fotografie ist dein persönliches Ventil? Die stille Landschaft, das Studio oder das Experiment? Schreib es mir unten in die Kommentare!

 
 
 

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